[Blogtour] „In meinem Herzen nur du“ von Katharina Burkhardt – Tag 5

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Hallo ihr Lieben,

schön, dass ihr auch heute reinschaut bei unserer Tour zu

In meinem Herzen nur du

von Katharina Burkhardt

Es gab ja schon einige wirklich tolle Beiträge zu diesem Buch im laufe dieser Tour.
Alle Stationen und Beiträge findet ihr HIER nochmals auf einen Blick.
Heute ist schon der letzte Tourtag bei mir, aber ihr könnt noch bis zum 11.08.2016 am Gewinnspiel auf allen Blogs teilnehmen.
Ich drück euch die Daumen !!!

 

Wer ist Katharina Burkhardt?

 

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Name: Katharina Burkhardt
Alter: 48 (wäh … darf ich auch behaupten, dass ich 36 bin?)
Wohnhaft in: Hamburg
Familienstand: Es gibt da wen.
Kinder: keine
Haustiere:  keine
Beruf / Werdegang: Studium der Angewandten Kulturwissenschaften. Anschließend Jobs in PR und Redaktion und 10 Jahre Arbeit für die Evangelische Kirche als Medienpädagogin. Danach folgte der Sprung in die Selbstständigkeit als Lektorin und Schreibtrainerin. Das Schreiben fand immer nebenher statt. Erst seit zwei Jahren betreibe ich es hauptberuflich.

Geschriebene Bücher: In meinem Herzen nur du, Ebbe und Glut, Das Haus der Medusa, Moodcooking – Aus dem Suppentopf der Gefühle
Lieblingsfarbe: Jahrzehntelang war Rot meine Lieblingsfarbe. Inzwischen ist es Grün – so ein sattes, dunkles Moosgrün
Lieblingsgetränk: Tee aus frischer Pfefferminze
Lieblingsessen: Rindergulasch mit Spätzle
Lieblings-Kindheitsbuch: Pippi Langstrumpf
Lieblingslied:
Gibt so viele …
Lieblingszitat: Leben ist, was uns zustößt, während wir uns etwas ganz anderes vorgenommen haben. (Henry Miller)

 

Nun zu meinen Fragen an dich liebe Katharina:

 

Eine meiner liebsten Fragen ist immer … Wie kamst du zum Schreiben von Büchern? Was war der Auslöser oder was hat dich animiert, Geschichten zu schreiben?

Falls es so was wie einen Auslöser gab, dann liegt er lange zurück. Meine beste Freundin begann, Geschichten in ein Schulheft zu schreiben. Und weil ich ihr immer alles nachgemacht habe, fing ich auch damit an. Da war ich neun. Im Gegensatz zu meiner Freundin hörte ich allerdings nie wieder auf mit dem Schreiben. Ich schrieb Kurzgeschichten, Gedichte, endlos lange Briefe und Tagebuch. Viele Jahre später kamen Blogtexte hinzu, und irgendwann entstand der erste Roman. Ich kann mir ein Leben ohne Schreiben gar nicht vorstellen. Das ist für mich so wichtig wie Essen – wobei es keine Rolle spielt, ob ich mir fiktive Szenen ausdenke oder Erlebnisse aus meinem Alltag verarbeite. Beides brauche ich.

 

Hast du einen Lieblingsplatz, wo du gerne und am liebsten schreibst ? 

Ich schreibe überall – am Küchentisch, auf dem Sofa, auf dem Balkon, im Bett und hin und wieder tatsächlich auch am Schreibtisch. Es lebe die Erfindung des Laptops! Besonders gern schreibe ich, wenn ich unterwegs bin. Im Zug werde ich sehr kreativ, ebenso an anderen Orten. Das Foto entstand auf einer Reise im vergangenen Winter auf den Kanaren. Allerdings gestehe ich, dass dieser wunderschöne Platz nur begrenzt zum Arbeiten taugte – er lud zu sehr zum Faulenzen ein.

Bildquelle: Katharina Burkhardt

 

Wie  motivierst du dich zum Schreiben?

Am schwierigsten ist es für mich, mit einer Geschichte zu beginnen. Ich brauche ewig, um Anlauf zu nehmen und mich zu einem neuen Projekt aufzuraffen. Ideen sind zwar viele im Kopf, aber sie wohlgeordnet rauszulassen, ist nicht so leicht. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass dann auch die ganzen Motivationstipps nichts bringen, die ich meinen Kunden gern gebe. Wenn ich erst mal drin bin und den richtigen Erzählton gefunden habe, läuft es allerdings meistens von selbst und ich gerate in einen regelrechten Schreibrausch. Da blende ich dann alles um mich herum aus und vergesse durchaus mal, dass auch Autoren Essen und Schlaf benötigen.

 

Wieso schreibst du bevorzugt Liebesromane? Und dann noch solch einen bewegenden und berührenden?

Anfangs standen die Liebesromane gar nicht so sehr in meinem Fokus. Ich habe verschiedene Genres ausprobiert und mochte mich nicht festlegen. Aber bereits beim Schreiben von „Ebbe und Glut“ merkte ich: Das ist genau mein Ding. Ich liebe es, berührende Geschichten zu erzählen, in erster Linie, weil ich mein eigenes Herz damit berühre. Ich tauche nämlich sehr tief in meine Geschichten ein. Die Figuren werden wie Freunde für mich, die mich permanent begleiten und mit denen ich intensiv mitfühle. Ich träume sogar manchmal nachts von ihnen. Dass ich mal so was Dramatisches wie „In meinem Herzen nur du“ schreiben würde, war freilich überhaupt nicht geplant. Ich war ehrlich gesagt sogar unsicher, ob ich das hinkriegen würde. Aber inzwischen weiß ich: Wenn ich beim Schreiben weinen muss, dann müssen es die Leser nachher auch.

 

Hast du eine Playlist zu deinem Buch? Gibt es Lieder die du während des Schreibprozesses zu „In meinem Herzen nur du“  gehört hast? Bruce Sringsteen spielt ja auch im Roman eine besondere Rolle. Warum gerade er?

Eine Playlist habe ich nicht, aber ich habe während des Schreibens alle meine alten Springsteen-CDs rauf und runter gehört. Vor allem „The River“ habe ich immer wieder eingelegt. Die Musik hat mich wunderbar in die achtziger Jahre zurückversetzt, das war super, um die passenden Erinnerungen hervorzuholen und mich auch gefühlsmäßig richtig einzustimmen. Bruce Springsteen war damals mein großes Idol. Ich liebte nicht nur seine Musik, ich himmelte ihn auch an. Er ist der einzige Star, von dem jemals ein Poster an meiner Wand hing. 1988 war ich bei seinem Konzert im Westerstadion in Bremen. Das war für mich das Highlight des ganzen Jahres, wenn nicht gar des Jahrzehnts.

 

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In deinem Roman “ In meinem Herzen nur du“ schilderst du uns ja eine besondere Geschichte … die zum Teil auf eine wahre Begebenheit beruht. Wie kamst du auf dieses Thema? Wie kam dir diese Geschichte in den Sinn? Was war der Aufhänger?

Die Idee dazu kam mir, als ich eine Reportage im Fernsehen sah, in der es um den Hochzeitstourismus in Dänemark ging. Heiraten läuft dort sehr unbürokratisch ab, weswegen sich viele Paare, die für deutsche Behörden nicht die passenden Papiere haben, standesamtlich in Dänemark trauen lassen. Eigentlich war das eine unterhaltsame, amüsante Sendung. Bis ein sehr besonderes Paar auftrat und seine Geschichte erzählte. Die Beiden haben mich so berührt, dass ich dachte: Das muss ich unbedingt literarisch verarbeiten. Dabei ging es mir aber nicht darum, ihre Biografie nachzuerzählen. Das wäre auch nicht gegangen, dafür hatte ich viel zu wenig Informationen. Es war mehr die Grundidee – Liebe in der Jugend, Wiedersehen nach Jahrzehnten, erneutes Drama -, die mich zu meiner ganz eigenen Geschichte inspiriert hat.

 

Warum hast du dich gerade in der Zeitspanne zwischen den 80gern und heute aufgehalten mit dieser Geschichte. Ich konnte ja wahnsinnig viele Parallelen daraus ziehen, da ich ungefähr im selben Alter wie deine Protagonisten bin. Ging es dir genauso? Wolltest du es extra Realitätsbezogen und deine Eindrücke und Lebenserfahrungen da mit einfließen lassen?

Ja, genau, das hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen zu tun. Ich bin selbst wenige Jahre älter als Greta und Finn, kenne also die 80er sehr genau. Das erleichterte mir die Arbeit, weil ich nicht viel recherchieren musste. Außerdem wollte ich Figuren erschaffen, mit denen die Leser sich in allen Lebensphasen identifizieren können. Das Paar, das als Vorbild für Greta und Finn diente, war aber bereits viel älter bei seinem Wiedersehen. Die beiden hatten sich über vierzig Jahre nicht gesehen! Aber zwei Sechzigjährige boten mir erzählerisch nicht so viele Möglichkeiten wie zwei Mittvierziger. Also legte ich das Alter fest, das die Beiden am Ende der Geschichte haben sollten, und rechnete rückwärts.

 

Welche der Protagonisten liegt dir am meisten am Herzen?

Sie waren mir beide während des Schreibens sehr, sehr nah und sind es immer noch. Mit Greta habe ich mich allerdings ein wenig mehr verbunden gefühlt, weil ich die Enge kenne, in der sie aufwächst, und auch die daraus resultierende Verzweiflung, die sie viele Jahre lang mit sich herumträgt.

 

Wie war das mit deiner ersten Liebe? War das auch so hochemotional für dich?

Hochemotional auf jeden Fall! Allerdings währte sie nicht lange, weil weder der Junge noch ich davon überzeugt waren, für immer zusammenzugehören. Liebe ist für mich übrigens bis heute eine hochemotionale Angelegenheit. Die Aufregung, wenn man sich neu verliebt, bleibt immer gleich, auch wenn man schon fast fünfzig ist.

 

Wieso hast du dich dazu entschieden, einen Roman zu schreiben, der nicht mit dem typischen Happy End endet? Kenne ja viele Leser die sagen, so traurige Romane wollen sie gar nicht lesen.

Ich selbst lese durchaus gern traurige Romane, von daher hatte ich da gar nicht so große Vorbehalte. Entscheidend ist für mich als Leserin, ob ich eine Geschichte spannend finde und ob sie mich berührt. Das war auch mein Ziel beim Schreiben. In erster Linie wollte ich gut unterhalten. Ich gestehe, dass mir zwischendrin auch Zweifel in Bezug auf das Ende kamen. Aber ich glaube, der Roman wäre mit einem Heile-Welt-Ende nur halb so gut geworden. Vor allem Greta hätte nicht die Entwicklung durchlaufen können, die sie gemacht hat. Das war mir aber sehr wichtig. So gesehen ist das Ende zwar sehr traurig, aber nicht hoffnungslos. Für mich ist das eher ein Mutmach-Ende. Und wenn ich so manche Rezension richtig deute, scheinen das viele Leser auch so zu sehen.

 

Wer ist dein schärfster Kritiker, was deine Geschichten angeht. Wen lässt du sie am liebsten als erstes Lesen?

Meine schärfste Kritikerin ist meine Schwester. Die sagt mir sehr unverblümt, was ihr an meinen Geschichten gefällt und was nicht. Allerdings mag sie keine Liebesromane. Darum darf sie die auch nicht mehr lesen. 😉 Außerdem habe ich zwei Freundinnen, die normalerweise viel anspruchsvollere Literatur lesen. Wenn ich die zufriedenstelle, weiß ich, dass ich zumindest sprachlich nicht ganz danebengehauen habe.

 

Hast du Personen um dich, mit denen du deine Ideen besprichst und vielleicht gemeinsam daran herumbastelst?

In der Regel puzzle ich vor mich hin, bis der erste Entwurf fertig ist. Dann hole ich mir Meinungen von Testlesern ein. Wenn ich mal überhaupt nicht weiter weiß, hole ich mir auch zu unvollständigen Texten Meinungen ein. Aber das mache ich nur, wenn ich mich total verrannt habe.

 

Es gibt von dir ja noch einen anderen Roman „Ebbe und Glut“ … magst du unseren Lesern dazu vielleicht noch ein bisschen was sagen? Ist dieser Roman auch so hochemotional wie dein Buch „In meinem Herzen nur du“? 

„Ebbe und Glut“ ist auf jeden Fall auch eine sehr emotionale Geschichte. Allerdings braucht man nicht ganz so viele Taschentücher. 😉 Der Grundton ist leichter, das Ende fröhlicher. Der Roman fängt an wie ein Erotikroman – Mia liest eine Anzeige, in der ein Mann eine Frau für sexuelle Dienste sucht. Sie selbst ist von ihrem Mann verlassen worden, arbeitslos und steht auch noch kurz vor ihrem 40. Geburtstag. Das alles zusammen wirft sie so sehr aus der Bahn, dass sie sich auf eine eigenwillige Affäre mit Arthur einlässt, der diese merkwürdige Anzeige aufgegeben hat. Arthur ist kalt und arrogant, aber dennoch ein faszinierender Mann, bei dem nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Aus einer bizarren Erotikgeschichte entwickelt sich allmählich ein vielschichtiger Roman über zwei Menschen, die in ihrer Lebensmitte noch mal ganz von vorne beginnen müssen. Ähnlich wie in „In meinem Herzen nur du“ geht es also auch hier um die Suche nach sich selbst.

 

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Was hast du ansonsten noch in Planung, oder was dürfen wir zukünftig noch von dir erwarten?

Ich werde auf jeden Fall weitere Romane im Stil von „In meinem Herzen nur du“ und „Ebbe und Glut“ schreiben – also komplexe, tiefgründige Liebesromane. Das liegt mir einfach und macht mir Spaß. Ich habe einen Haufen Ideen im Kopf, aber in der Regel brauche ich lange, bis ein neues Buch reif ist. Wie ich weiter oben schon erzählt habe: Der Einstieg ist immer ein schwieriger Prozess. Zudem bin ich den Figuren von „In meinem Herzen nur du“ noch so eng verbunden, dass ich die erst mal loswerden muss, bevor in meinem Kopf und vor allem in meinem Herzen Platz für neue Figuren ist.

Vielen lieben Dank liebe Katharina für deine Zeit und die tollen Antworten. Ich freue mich schon  auf weitere Werke von dir und hoffe, wir haben nun all unsere Leser hier neugierig darauf gemacht!!!

 

Gewinnspielfrage

Wie steht ihr zu Büchern, die euch zu Tränen rühren?
Lest ihr diese gerne und könnt euren Gefühlen freie Bahn dabei lassen?
Oder seid ihr da eher skeptisch und abgeneigt?

Ich bin auf eure Antworten sehr gespannt.
Ich selber lese solche Bücher zwischendurch immer sehr gerne und bin danach meistens fix und fertig mit der Welt !!!

 

Gewinne

Preis 1-3

Jeweils ein Paket mit
1x “In meinem Herzen nur du” in Print,
Postkarten
und Taschentüchern 😉

 

 

Teilnahmebedingungen

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

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Ich wünsche euch viel Glück beim Gewinnspiel und bin auf eure Antworten schon sehr gespannt !!!

Eure Bibilotta

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Kommentare 14

  • ich mag bücher mit gefühl aber nicht wo es ums eigene Kind geht oder einen lieben Verwandten den man verliert und der dolle arg krank war zu viele Details auch geschildert werden-die mag ich nicht, denn die gehen mir zu dolle ans Herz!
    VLG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

  • Hallo meine liebe. Ich muss sagen ich mag so rührende Bücher. Allerdings kann ich meist bei Main stream Büchern selten weinen. Ein ganzes halbes Jahr fand ich zum Beispiel nicht so rührend. Bei Filmen klappt das besser da bin ich sehr rührselig. Nicholas sparks is auch ganz schlimm 🙂 LG julia

    • Oh ja, Nicholas Sparks ist da wirklich einer von denen, bei dessen Büchern ich auch öfters mal etwas sentimental wurde(bei welchem seiner Bücher von ihm war es denn bei dir so schlimm? Bei mir bei wie ein einziger Tag)
      LG Sarah

  • Hallo,

    freue mich, wieder eine so wunderbare Autorin kennengelernt zu haben. Die Blogtour war klasse, und man bekommt immer mehr Lust auf das Buch.

    Ich bin ein sehr gefühlvoller Mensch und ich muss gestehen, dass beim Lesen schon ab und an die Tränen fließen. Ich liebe Bücher mit Gefühl.

    Danke für die tolle Tour und einen schönen Abend
    wünscht Sonja

  • Guten Abend,
    vielen Dank für deinen tollen Beitrag und das super Interview, die Autorin kommt sehr sympathisch rüber.
    Ich finde Bücher die mich zu Tränen rühren richtig klasse. Das zeugt immer von einem tollen Buch. Ich kann wenn mich ein Buch so ergreift das ich weinen muss, gar nicht anders, als meinen Gefühlen freie Bahn zu lassen. Auf alle Fälle mag ich Bücher die mich zum weinen bringen, da so was nicht jedes Buch schafft und bis jetzt hat mich das auch nicht gestört, wenn ich da mal etwas sentimental beim lesen wurde…außer als mein Vater das eine mal reinkam und total lachen musste, als ich weinend mit Buch im Bett saß, woraufhin ich noch mehr weinen musste*lach*(das Buch war aber auch wirklich zum weinen und hat mir echt übel mitgespielt, so dass ich meiner besten Freundin danach nicht mal erzählen konnte worum es ging, da ich immer wieder anfangen musste mit weinen..). Manchmal ist ein Buch auch so gut, dass ich während des lesens nicht nur weinen muss, sondern noch lange danach richtig fertig bin und dann hat die Person die es geschrieben hat definitiv tolle Arbeit geleistet und kann sich echt auf die Schulter klopfen, denn Bücher die einen wirklich komplett ergreifen, gibt es meiner Meinung nach nicht so oft(…oder die verstecken sich alle vor mir)
    An der Stelle noch einmal vielen Dank für die tolle Blogtour, in der ihr uns das Buch toll vorgestellt habt und man wirklich Lust bekommen hat, das Buch zu lesen. Ich für meinen Teil bin jedenfalls sehr neugierig geworden, also Danke dafür.
    LG Sarah

  • Ich lese solche Bücher gerne mal zwischendurch, bevorzuge aber eher spannende Bücher.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  • Hallo,

    das hängt ganz davon ab, wie es mir gerade geht, in Zeiten in denen ich sehr viel Stress habe, lese ich solle Bücher nicht so gerne… aber ansonsten mag ich sie sehr gerne und freue mich immer, wenn mich ein Buch emotional berühren kann 😉

    LG

  • Hallo liebes! 😀

    Na ich würde sagen, ich hab sie schon gelesen und ja sie interessieren mich und mir geht es da wie dir, ich bin danach fix und foxi! 😉

    Sehr schönes Interview! 😀

    Liebe Grüßle Susanne

  • Hallihallo,
    ich liebe die emotionalen und rührenden Geschichten, die mein Herz berühren und mich zum Weinen bringen. Die Tränen fließen dann einfach … Ich finde es toll, wenn man seinen Gefühlen freien Lauf lässt.
    Viele Grüße,
    Olga

  • Hallöchen. 🙂
    Danke für den tollen Beitrag. 🙂
    Also ich lasse meinen Gefühle immer freien Lauf, wenn ich eben weinen muss, weil mich das Buch bewegt, dann mache ich das auch. 🙂 So bin ich eben.
    Alles Liebe,
    Katja

  • Hallo
    und vielen Dank für das schöne Interview. Ich lese gerne emotionale Romane und sie müssen nicht immer in Friede Freude Eierkuchen enden. Meist ist es so, dass ich bei Romanen mit traurigen Ende einige Zeit brauche, um in einen neuen Roman einzutauchen. Ich muss erst die Figuren aus meinem Kopf kriegen.
    Liebe Grüße Bettina Hertz

  • Hallo,

    ich lese Bücher die mich berühren und zu Tränen rühren sehr gern und lasse diese Tränen dann auch zu… auch wenn ich gerade in der Bahn sitze. 🙂

    LG
    SaBine

  • Hallo,

    ich liebe eher humorvolle Bücher, lese aber hin und wieder auch gerne gefühlvolle Romane. Mitunter kommen mir dann auch schon mal die Tränen. Wenn es Bücher ums Thema Sterben sind, mache ich lieber einen Bogen drum herum, selbst wenn die Bücher doch manchmal dennoch humorvoll sein sollen.

    LG,
    Heidi, die Cappuccino-Mama

  • Hallo,

    ich mag solche Bücher, die mich berühren. Dann finde ich, hat der/die Autor/in alles richtig gemacht. Ich lasse dann auch meine Emotionen raus und unterdrücke sie nicht bzw. schäme mich nicht für sie.

    Lg Bonnie

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