Gelesen: „Spuren der Hoffnung“ von Nora Roberts

Spuren der Hoffnung von Nora Roberts

Titel: Spuren der Hoffnung
Autorin: Nora Roberts
Verlag: heyne
Erscheinungsdatum: 21.April 2014
ISBN: 978-3-453-41487-7 – TB– 9,99€
Seiten: 448
Genre: Roman
Reihe: O’Dwyer-Trilogie, Band 1
Leseprobe
Homepage von Nora Roberts

Kurzbeschreibung

Iona verlässt Baltimore, um sich im sagenumwobenen County Mayo auf die Suche nach ihren Vorfahren zu machen. Als sie den attraktiven Boyle trifft, bietet er ihr an, auf seinem Gestüt zu arbeiten. Schnell spüren beide, dass sie mehr verbindet als die gemeinsame Leidenschaft für Pferde. Doch dann droht ein dunkles Familiengeheimnis das Glück der beiden zu zerstören.

Quelle: randomhouse.de

 

Autorin

Durch einen Blizzard entdeckte Nora Roberts ihre Leidenschaft fürs Schreiben: Tagelang fesselte sie 1979 ein eisiger Schneesturm in ihrer Heimat Maryland ans Haus. Um sich zu beschäftigen, schrieb sie ihren ersten Roman. Zum Glück – denn inzwischen zählt sie zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt. Nora Roberts hat zwei erwachsene Söhne und lebt mit ihrem Ehemann in Maryland.

Unter dem Namen J.D. Robb veröffentlicht Nora Roberts seit Jahren ebenso erfolgreich Kriminalromane.

Quelle: randomhouse.de

 

Meine Meinung

Iona ist auf der Such nach einer Antwort, die Antwort auf die Frage, wer sie eigentlich ist und warum sie sich bisher nirgends richtig zugehörig gefühlt hat. Eine Frage, die sich so einfach nicht beantworten lässt. Aus diesem Grund zieht sie von Amerika nach Irland …

Durch ihre Großmutter hat Iona über ihr Vermächtnis aufgeklärt: Sie sei eine dunkle Hexe aus Mayo. Gemeinsam mit ihrem Cousin und ihrer Cousine ist es ihre Aufgabe, in Irland einen Kampf mit dem bösen Zauberer Cabhan aufzunehmen. Dieser hat damals ihrer Ahnin, der Dunklen Hexe Sorcha, den Tod gebracht. Und dieses Erbe will Iona nun annehmen.

In Irland angekommen lernt sie ihre Cousine Branna und ihren Cosin kennen und findet in ihnen Menschen, die sie lieben und die ihr das Gefühl der Zugehörigkeit vermitteln.  Aber das ist noch lange nicht alles, was sie dort findet.

Sie läuft in Irland auch Boyle über den Weg … der Mann ihres Lebens. Gemeinsam mit zwei weiteren Personen bilden sie einen Kreis, ihren Kreis …

Iona erfährt auch noch, dass sie die Fähigkeiten einer Hexe in sich trägt und muss nun lernen damit umzugehen. Erst wenn sie diese beherrscht kann sie gemeinsam mit ihrem Kreis, den Kampf mit Cabhan aufnehmen….

 

 

 

 

Nora Roberts hat hier einen tollen Start der O`Dwyer Trilogie hingelegt. Mit ihren bildhaften, romantischen, verträumten Beschreibungen rund um das Land … eine Handlung die märchenhaft, fantasyreich und spannend sich aufbaut und die Gefühle in jeglicher Form beinhaltet. Genau diese Mischung aus Heute, Vergangenheit und Fantasy sowie einer Menge an Gefühlen jeglicher Art lies mich gebannt diese Geschichte verschlingen.

Die Charaktere sind wundervoll beschrieben, habe alle ihre Stärken und Schwächen und entwickeln sich auf mystische, fantastische Art und Weise weiter … das hat mich begeistert. Man schliesst sie sehr schnell ins Herz und kann das Mystische teilweise regelrecht spüren, das sich da aufbaut.

Mit Begeisterung hab ich die Geschichte um Iona und ihr Vermächtnis verschlungen und kann nur soviel sagen …

…. Nora Roberts hält einfach was sie verspricht ….


(ich kann es gar nicht richtig in Worte fassen … man muss es einfach LESEN)

 

 

Fazit

„Spuren der Hoffnung“, der 1. Teil der O`Dwysen Reihe von Nora Roberts bereitete mir einen  tollen, spannenden, atemberaubenden und magischen Lesespaß, der mich mehr als begeistern konnte. Ich kann es nur schwer in Worte fassen … aber diese Geschichte ist einfach nur genial.

Absolute Leseempfehlung!!!

5 von 5 Bewertungspunkten von mir
5 Bewertung

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