[Interview] Elke Becker – eine Autorin so vielseitig und einzigartig wie das Leben

Hallo ihr Lieben,

vor ein paar Tagen durfte ich erstmals ein Buch von Elke Becker vorab lesen.
Ich war begeistert, wie sie mich in den Bann ziehen konnte und wie tiefgründig, abenteuerlich,
gefühlvoll und humorvoll sie doch schreibt.
Der Roman „Meeresblau & Mandelblüte erscheint nun morgen am 1. Juli 2017
und ich nahm diese Veröffentlichung zum Anlass
die liebe Elke Becker hier mal was näher vorzustellen und sie zu interviewen.

Ich wünsche euch viel Spaß dabei !!!

 

 

 

Geboren wurde Elke Becker im schwäbischen Ulm. Dort wuchs sie mit zwei Geschwistern auf.

Das Reisen liegt ihr im Blut. So schnürte sie bereits mit 18 Jahren ihren Rucksack und zog das erste Mal im Leben wochenlang durch Süd-Amerika. Ab da waren diese Reisen ihre jährlichen Highlight und ihrer Mutter Alptraum. Neben ihrem Sekretärinnenjob ging sie kellnern, um die Reisen zu finanzieren.

Das südamerikanische Leben faszinierte sie jedoch so, dass sie mit 30 ihren Job als Vorstandssekretärin hinwarf, um ein Jahr nach Venezuela zu gehen, um dort Spanisch zu studieren. Ihre Eltern waren entsetzt, ihre Freunde überrascht und sie endlich happy und frei.

In Venezuela begann sie regelmäßig zu schreiben. Es entstanden zwei Romane (damals nicht vorzeigbar). Nach der Zeit in Venezuela war ihr Deutschland noch fremder geworden. Also packten ihre Schwester -sie haben die gleichen Reisegene mit auf den Weg bekommen -und sie ihre 7 Sachen – eine davon war ihre schwarze Katze – und machten sich in der Dominikanischen Republik mit einer Sprachschule selbständig. Die Schule lief erfolgreich, doch stieg die Kriminalität sprunghaft an, was ihre Freiheit doch sehr einschränkte. Schweren Herzens schlossen sie die Schule nach knapp 2 Jahren und landeten mit neuen Erfahrungen, einem weiteren Romanmanuskript (ebenfalls nicht vorzeigbar) und ihrer Katze im Gepäck wieder im Schwabenland. Krasser konnten die Unterschiede nicht sein.

So landeten sie letztlich alle 3 in Spanien. Und das auch noch ausgerechnet auf Mallorca, wo sie nie hinwollten. Und ausgerechnet auf dieser Insel fühlt sie sich seit über 10 Jahren heimisch- sie ist endlich angekommen und hat das perfekte Umfeld für sich gefunden. Südländisches Lebensgefühl gemischt mit spanischer Sprache und Musik. Sonne, Meer und Strand und arbeiten muss man schließlich überall!

Das Schreiben hat sie immer beibehalten. Die entstandenen Romane mit südamerikanischem Flair lagen in der Schublade und warteten auf Überarbeitung.

Aus diesem Grund absolvierte Elke Becker eine Drehbuchausbildung an der Master School Berlin.

Seither schreibt sie erfolgreich Romane. Regelmäßig belegen ihre Romane die Bestsellerlisten auf Amazon und Thalia.

Neben den Frauenromanen, die sie unter ihrem echten Namen erscheinen, schreibt sie unter J. J. Bidell Fantasyromane und unter T. C. Bennet Kriminalromane. Ihr kommt es auf die zu erzählende Geschichte an, nicht auf das Genre, in das sie einsortiert werden soll.

 

Autorenseite:
www.elke-becker.com
FB-Fanpage:
www.facebook.com/AutorinElkeBecker
www.facebook.com/JJBidell

Quelle: elke-becker.com

 

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Erscheinungstermin: 1. Juli 2017
Verlag: BeHEARTBEATS
Seiten: 277
ISBN: 978-3-7413-0044-8
E-Book: 6,99 €
Taschenbuch:
12,90 €
Altersempfehlung:
ab 16 Jahre
Genre: Roman

Buch beim Verlag

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Kurzbeschreibung

Herzklopfen unter der Sonne Spaniens
Leonie ist erfolgreich in ihrem Job: Sie saniert marode Firmen. Ein Privatleben hat sie nicht, denn Gefühle stehen ihr nur im Weg. Völlig überraschend erbt sie eine Finca auf Mallorca. Das Problem: Dort wohnen vier rüstige Senioren. Sie managen das kleine Hotel zusammen mit dem attraktiven Niklas und haben lebenslanges Wohnrecht. Das passt Leonie gar nicht, denn sie will aus der Finca ein Nobelhotel machen und es gewinnbringend verkaufen. Sie muss die Senioren loswerden – doch die Alten sind nicht so alt und wehrlos, wie Leonie denkt. Zu allem Überfluss lässt Niklas das Herz der taffen Karrierefrau höher schlagen, als ihr lieb ist …
Quelle: luebbe.de

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Hallo Elke, ich freue mich, dass du dir die Zeit nimmst für das Interview.

Ich danke dir für dein Interesse!

 

Bestimmt genießt du gerade den Sommer in deiner spanischen Wahlheimat Mallorca – oder wie dürfen wir uns deinen Alltag momentan vorstellen?

Um ehrlich zu sein, ist es mir im Sommer hier eigentlich zu heiß. Ich kann ja leider nicht den ganzen Tag am Strand oder am Pool liegen, denn die Arbeit lockt mich an den Schreibtisch. Dafür genieße ich die lauen Sommernächte sehr. Trotzdem bin ich mehr der Frühlings- und Herbstmensch, was Mallorca angeht.

Mein Alltag ist wie der vieler anderer Autoren auch, denke ich. Morgens beantworte ich bei einer Tasse Kaffee Mails und Nachrichten. Seit ich vor 8 Wochen das Rauchen aufgegeben habe, folgt im Moment dann eine Stunde Yoga, um ein Zunehmen zu vermeiden. Ich bewege mich sowieso als Schreibtischtäter viel zu wenig. Und dann geht es los mit der Arbeit am Manuskript. Ob das nun Recherche, Arbeit an der Handlung oder Figurenentwicklung ist oder tatsächliches Schreiben bzw. den Text überarbeiten ist, spielt keine Rolle. So gegen 14h mache ich für eine Stunde Pause und dann arbeite ich weiter bis ca. 19h.

Ich habe hier also einen ganz unspektakulären Tagesablauf.

 

Dein neuer Roman „Meeresblau & Mandelblüte“ wird nun am 1. Juli erscheinen – bist du schon sehr aufgeregt, wie deine Leserschaft diese Geschichte findet?

Ich bin sehr aufgeregt. Das bin ich immer! Selbst wenn man sich die größte Mühe gibt, bleibt ein Roman immer Geschmackssache und da stellt sich dann die große Frage: Konnte ich den Geschmack meiner Leser treffen? Konnte ich ihnen schöne Lesestunden schenken? Kommt die im Roman verpackte Nachricht an? Und wenn ja, wie? Das ist immer eine ganz spannende Phase und ich rechne immer mit allem. Denn nur weil MIR etwas gefällt, bedeutet das noch lange nicht, dass andere Menschen diese Begeisterung teilen. Umso schöner ist es dann, wenn die Mehrheit der Leser den Roman gerne lesen.

 

Wie lenkst du dich ab – bis sich die erste Aufregung gelegt hat?

Ganz ehrlich? Gar nicht! Ich genieße diese aufregende Zeit. Und natürlich arbeite ich an einem neuen Roman. Das ist die beste Art mit der Nervosität umzugehen. Eintauchen in eine neue Welt! Da verfliegen die Stunden unglaublich schnell, bis man dann wieder im hier und jetzt auftaucht.

 

Das Cover des Buches ist so traumhaft schön – da bekommt man ja richtig Sehnsucht. Ist das auf deinen Wunsch so gestaltet – oder hat der Verlag das in die Hand genommen?

Das hat die Grafikabteilung des Verlags erstellt. Es ist wunderschön geworden und ich bin unglaublich glücklich damit.

 

In diesem Roman entführst du deine Leser nach Mallorca – deiner Heimat. Warum gerade Mallorca?
Du bist ja schon soviel rumgekommen – da hätte es doch auch ein anderes Plätzchen sein können oder nicht?

Ach, ich schreibe mich ja quer durch die Welt! Und Mallorca bietet für mich natürlich am meisten Inspiration. Aber meine Romane spielen ja auch in Thailand, Afrika, Karibik, England. Das kommt immer auf die Geschichte an, die gerade erzählt werden möchte. Ich bin da sehr flexibel 😉

Wenn du die Frage nach meiner Heimat gemeint hast. Es war jetzt weniger gewollt, dass ich auf Mallorca lande. Mein Herz schlug schwer für Südamerika. Doch nach den beiden Versuchen in Venezuela und dann in der Dominikanischen Republik habe ich feststellen müssen, dass es bei aller Liebe nicht geht. Das Umfeld ist zu arm, die Kriminalität zu hoch und ich wollte ja freier leben, doch im Prinzip musste man sich dort einsperren. Also sollte es anschließend wenigstens der spanischsprachige Raum sein. Und auf Mallorca war es für mich ein Kinderspiel einen Job zu bekommen. Außerdem hat die Insel so viel mehr zu bieten, als den Ballermann, an dem ich mit 18 war und weshalb Mallorca für mich so lange undenkbar gewesen ist. Als ich dann während unzähliger Vorstellungsgespräche noch eine Woche lang die Insel kennengelernt habe, war ich dann doch sehr schnell verliebt in dieses wundervolle Fleckchen Erde.

Ich durfte deinen Roman „Meeresblau & Mandelblüte“ schon durch Netgalley vorab lesen und ich bin begeistert.
Du entführst den Leser auf eine wunderschöne Insel – abseits von Ballermann und Co.  – da will man doch am liebsten sofort die Koffer packen. Ich habe auch so das Gefühl, dass du sehr viel aus deinem Leben da mit reinpackst – die Kulisse – eine Katze (du hast ja selber auch eine) und noch viel mehr, was mir jetzt so nicht auffällt wahrscheinlich. Ist das geplant – oder ergibt sich das so im Laufe der Geschichte?

Das ist ganz unterschiedlich. Ticket ins Glück ist halb biografisch, wenn man die Haupthandlung abzieht. Aber die einzelnen Szenen habe ich so oder ähnlich erlebt. In all meinen Romanen habe ich die Handlungsorte selbst bereist und so kann es gar nicht anderes sein, als dass ein wenig meiner persönlichen Eindrücke einen Platz im Roman findet. Das ist zwar nicht beabsichtigt, aber so ganz kann ich mich als Autor nicht heraushalten. Es passiert also ungeplant. Und Tiere bereichern das Leben! Und somit gehörten auch Tiere oft mit in meine Geschichten.

 

Bist du selber ein sehr humorvoller Mensch? Denn an Humor lässt du es in der Geschichte ja auch nicht mangeln.
Ich sage nur Gustaf – der Pfau. Tatsache oder eine einfach eine spontane Idee, die dir so beim Schreiben kam?

Ich lache gerne. Auch über mich selbst. Und ja, ich gestehe, ich habe ziemlich viele Flausen im Kopf, die meinem Alter vielleicht nicht ganz so angemessen erscheinen. Aber das ist mir egal. Und so kam es dann auch zu Gustaf, der mir schon beim Grundgedanken an ihn, direkt das Herz erwärmt hat. Gustaf war also eine spontane Idee beim Schreiben.

 

 

In deinem aktuellen Roman „Meeresblau & Mandelblüte“ gibt es ja einiges zu entdecken und erleben.
Unter anderem eine Truppe an liebevollen Senioren – mit all ihren Eigenarten und Macken – und ein sehr tierreiches Fincaleben.
Und all dem muss sich Leonie stellen – wie bzw. wann kam dir diese Idee – was war der Auslöser?

Ich wohne in einer spanischen Wohnanlage. Während ich hier das ganze Jahr wohne, ist es für viele Mallorquiner nur die Sommerresidenz. Und jedes Jahr fallen die Rentner ein, feiern Feste, dass sich viele junge Menschen eine Scheibe abschneiden könnten. Allein das Lachen ist ansteckend. Viele junge Menschen gehen sehr verbissen an ihre berufliche Karriere und vergessen dabei die schönen Seiten des Lebens. Dabei sollte man sich – egal was kommt – die Lebensfreude bewahren.

Oftmals liest man in Büchern zwar von Menschen über 60, aber meist sind die geistig oder körperlich nicht fit oder dienen als Babysitter für die Enkelkinder. Die Lebensfreude dieser Rentner hat mich dazu bewogen, zu zeigen, wie sehr sie das Leben genießen und wie viel wir von ihnen eigentlich lernen können, wenn man zusieht und zuhört. Altwerden bedeutet nicht, das Leben zu ernst zu nehmen. Man sollte leben, lieben und feiern so lange man es kann! Die Rentner hier sind quasi mein Vorbild. Und ich kann mir gut vorstellen selbst mal eine Rentner-WG zu gründen!

Und da zu einer „Agroturismo-Finca“ eigenes Gemüse und viele Tiere gehören, war die Entscheidung für viele Tiere und den Anbau gewisser Pflanzen sowieso gegeben. Ohne das, darf man auf dem Land gar keine Hotelfinca betreiben.

 

Leonie ist ja eine sehr karrierebewusste junge Frau – die sich nun einer besonderen Aufgabe widmet und dafür ihren eigentlichen Job pausiert – bzw. letztendlich komplett aufgibt.
Du selbst hast deinen Job als Chefsekretärin auch aufgegeben, um einem neuen Ziel zu folgen – ist das vielleicht ein kleines Stück Wahrheit aus deinem Leben?
Du schreibst ja auf deiner Homepage unter anderem, dass „Je unglaublicher es klingt, desto mehr Wahrheit steckt in den einzelnen Szenen.“ Ist das eine davon – oder gibt es da andere?

Ja, das ist gar nicht so leicht zu beantworten. Ich war schon immer ein Reisevogel und Arbeiten gehört für mich zum Leben dazu, um mir meine Reisen zu finanzieren. Ich war immer fleißig, weil ich so gerne verreist bin und das auch immer noch mache. Mir ging es dabei nie um die ganz große Karriere, sondern vielmehr darum, mir meine Träume verwirklichen zu können. Vorneweg muss ich sagen: Ich habe keine Kinder und bin nur für mich selbst verantwortlich. Das sollte man vielleicht wissen, um die kommenden Zeilen zu verstehen.

Ich bin ein sehr neugieriger Mensch und die Welt ist so groß, dass es leider unmöglich sein wird, alle Ecken der Erde zu entdecken. Für mich gehörte dann auch das mehrfache Auswandern dazu. Ich scheue da keine Risiken und natürlich gibt es dann auch jede Menge lustige oder auch tragische Momente, die irgendwann den Weg in meine Geschichten finden.

Ich will so viel wie möglich sehen und erleben, denn ich habe nur ein Leben. Und das sollte jeder selbst so gestalten, wie man es möchte. Da ähnle ich sehr Julias verstorbener Großtante. Es mag nicht jeder verstehen, wie ich lebe, doch es ist mein Leben und solange ich dabei niemanden verletze, steht es mir zu, es so zu gestalten, wie es mir gefällt. Wir leben in Europa und haben das große Glück, alle Möglichkeiten zu haben. Man muss sie nur am Schopf packen 🙂

 

Was steht bei Beginn einer Geschichte bei dir zuerst fest. Die Kulisse – die Charaktere – oder der Inhalt der Story?
Da hat ja jeder Autor so seinen eigenen Aufbau – magst du uns dazu einen Einblick gewähren?

Das ist ganz unterschiedlich. Oftmals setzt ein Satz, ein Zeitungsartikel oder eine Begegnung das eigene Kopfkino in Gang. Da gibt es bei mir keine klare Regel. Es ist jedes Mal anders. Je nachdem, und dann stelle ich mir die Frage: Was wäre, wenn …? Und schon geht es los.

Welche Ländereien erwarten die Leser in deinen anderen Romanen?
Magst du uns dazu kurz einen kleinen Überblick verschaffen?

Es geht mehrfach in die USA/New York, Route66, die Dominikanische Republik, natürlich Spanien/Mallorca, England, Thailand, Afrika/Kenia, Italien und natürlich Deutschland, wo immer alles beginnt.

 

Was ist dein nächstes geplantes Reiseziel? Welches Land dürfen wir vielleicht erwarten, irgendwann in einer deiner Geschichten besuchen zu dürfen? Oder hat sich dein Reisefieber gelegt?

Ich bin gerade dabei meinen Italien-Roman abzuschließen. Und nein, mein Reisefieber hat sich nicht gelegt. Es wird sich auch nicht legen, solange ich die Reisen machen kann. Im Januar war ich in Vietnam und Kambodscha. Da hat sich keine Geschichte aufgedrängt. Das passiert also nicht immer.

Die nächste Reise: Ich bin ziemlich „Afrika-infiziert“. Ich denke, ich gehe nochmal auf Safari. Es ist wunderschön, die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben. Durch die Eintrittsgelder für die Parks trägt man aktiv für den Schutz der Wildtiere bei. Die Ranger werden von den  Geldern bezahlt. Und, nirgendwo habe ich so viele Sterne am Nachthimmel gesehen, wie in der Serengeti. Die Milchstraße scheint durch die absolute Dunkelheit zum Greifen nah. Die nächtlichen Geräusche der Wildtiere wie die brüllenden Löwen jagen einem eine Gänsehaut über den Körper. Nirgendwo fühlt man sich so unbedeutend und klein wie in dieser unglaublichen Weite und Schönheit.

Von Kenia gibt es bereits eine Geschichte. Was sonst folgt? Das wird ein spannendes Abenteuer. Ich weiß es nämlich nicht. Es folgt noch ein Mallorca-Roman, und dann? Wir werden sehen, wo ich als nächstes das Spiel: Was wäre, wenn …? spiele.

 

Du bist eine sehr vielseitige Autorin – immerhin  veröffentlichst du unter deinem Namen „Elke Becker“ nicht nur Frauenromane sondern auch Krimis – und als „J.J.Bidell“ gibt es von dir auch Fantasyromane. Wird dahingehend noch mehr gemischtes von dir erscheinen?

Oh ja, wenn man „Zurück zu ihr“ ansieht, so ist das ein wundervolles Gemeinschaftswerk, was letztlich zwar eine in sich geschlossene Geschichte ist, aber aus mehreren Episoden besteht und aus unterschiedlichen Federn geschrieben ist.
Ebenfalls arbeite ich gerade an einer Familien-Saga, die auf Mallorca spielt. Und die schreibe ich zusammen mit einer Kollegin. Das bringt Abwechslung und macht Spaß!

Bei mir ist die Geschichte ausschlaggebend, nicht das Genre. Von daher möchte ich nichts ausschließen.

 

Was dürfen wir als nächstes von dir erwarten? Woran arbeitest du gerade?

Ich überarbeite meinen Italien-Roman. Es geht dabei um drei Frauen, deren Wege sich in Rom kreuzen und die auf ganz unterschiedliche Weise ihr Glück finden.

Im Anschluss schreibe ich einen weiteren Mallorca-Sommer-Roman.

Zudem ist der Auftakt einer Mallorca-Krimi-Reihe abgeschlossen und wird demnächst erscheinen.

 

Welches deiner Werke ist dein absoluter Liebling? Gibt es da einen und wenn ja, warum genau dieser eine?

Das ist schwer. Ich mag alle meine Romane. Sonst hätte ich sie nicht geschrieben. Am Persönlichsten ist für mich „Ticket ins Glück“, aber nur aus dem Grund, weil bis auf die Rahmenhandlung ca. 70% tatsächlich so von mir erlebt wurden. Allerdings nicht nur in der Dominikanischen Republik, sondern auch auf Kuba und in Venezuela.

 

 Und zum Schluss – Gibt es einen besonderen Lieblingsplatz für dich auf Mallorca?

Wenn ich schreibe, dass ich mich am besten auf meiner Dachterrasse entspanne, ist das nicht das, was du meinst. Aber den Ort liebe ich sehr.

Auf Mallorca gibt es unglaublich viele schöne Orte. Was mich immer wieder begeistert ist der Blick auf das Cap Formentor in den frühen Morgenstunden. Aber ich könnte tatsächlich viele Lieblingsorte nennen.

 

Ich danke dir, für deine Zeit und wünsche dir für deine weitere Laufbahn als Autorin alles Gute und viel Erfolg!

Herzlichen Dank für dein Interesse und die guten Wünsche. Es hat Spaß gemacht deine Fragen zu beantworten.

 

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Titel unter dem Namen „Elke Becker“

 

Titel unter dem Namen „J.J. Bidell“

 

Wenn ihr noch mehr über diese Bücher erfahren wollt, dann schaut unbedingt auf
der Homepag von Elke Becker vorbei, dort erfahrt ihr alles und noch viel mehr !!!

Ich hoffe wir konnten euch einen interessanten Einblick gewähren,
und ihr quält euch nun auch mit der Frage welches Buch ihr unbedingt lesen wollt?
Oder kennt ihr das ein oder andere vielleicht schon?
Ich freue mich auf tolle Kommentare von euch !!!

Ich bin nun weiter am überlegen, welches Buch ich UNBEDINGT noch lesen will !!!
Mal sehen, welches es letztendlich sein wird !!!

 

Eure Bibilotta

 

Bilderquelle: Die Fotos wurden mir von Elke Becker für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt

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