[Rezension] „Ava – Der Tag der Libelle “ von Christa Kuczinski

Ava – Der Tag der Libelle

von Christa Kuczinski

erschienen: Januar 2017
Verlag: Selfpublishing
Seiten: 437 Seiten
ASIN: B01MT705MD
Ebook: 0,99 € (Einstiegspreis)
Reihe: 1/2
Genre: Fantasy

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Kurzbeschreibung

Ava, die 16-jährige Lichtbringerin, die von einem alten Elfenvolk abstammt, entdeckt ihre Gabe, Feuer zu entfachen. Sie begegnet Zack, ihrem verschollenen Freund aus Kindertagen. Gemeinsam sind sie einer Verschwörung ihrer erfolgreichen Väter auf der Spur: Einst sorgten Wissenschaftler auf der Suche nach der Essenz für ewiges Leben dafür, dass Zack und Ava einen besonderen genetischen Code in sich tragen, weshalb eine Geheimorganisation die beiden nun unschädlich machen und ihre außergewöhnliche Gabe um jeden Preis vor der Öffentlichkeit geheim halten will.

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Autor

Christa Kuczinski, geboren 1971, verbrachte ihre Kindheit an der Mosel. Seit über zehn Jahren lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen auf dem Hunsrück.
Mehr Infos unter www.christakuczinski.de

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Meine Meinung

Ava – Der Tag der Libelle  …

… märchenhaft
… spannend
… abenteuerlich
… faszinierend
… bildgewaltig
… romantisch
… fantastisch
… wahnsinnig bildhaft und mit märchenhaft, schönen und aufregenden Schauplätzen bestückt.

Das wäre meine Kurzbeschreibung für diesen wunderschönen Jugendroman von Christa Kuczinski.
Ich durfte schon Aberness von Christa Kuczinski kennen- und lieben lernen und war da schon hin und weg. Umso mehr freute ich mich auf Ava … und ging mit großen Erwartungen an die Geschichte heran … und ich wurde nicht enttäuscht.

Wie auch schon bei Aberness kann ich hier nur sagen, wer es kurz und knackig mag, der ist hier vielleicht nicht ganz richtig .. denn wenn Christa Kuczinski eines kann und mag … dann wort- und bildgewaltige ausführliche Beschreibungen …  und ich mag das sehr !!!
Christa Kuczinski spielt mit den Worten, entführt den Leser bild- und wortgewaltig an wunderschöne Orte, zieht den Leser magisch in eine Welt, die unseren zwar stark gleicht, aber die wahnsinnig magische, fantastische und märchenhafte Elemente aufweist …
Es liegt ein besonderer Zauber über dieser Geschichte … der mich magisch faszinierte und neugierig auf mehr machte.

Ich liebe es, wie hier das hier und jetzt mit außergewöhnlichen Elementen und märchenhafter Handlung vermischt wird … und somit braucht es auch seine Zeit, bis man alles versteht, die Sache annähernd durchschaut und die Thematik sich verinnerlicht … aber genau das liebe ich so. Ein Lesevergnügen, das Zeit braucht … und in das man sich voll und ganz hineinfallen lassen kann.

Die Mischung aus Fantasy, Romance und Spannung pur konnte mich hier total packen und mitreißen.

Die Charaktere sind für mich bei Christa Kuczinskis Geschichten immer was ganz besonderes und sie erobern mein Herz im Sturm. Sie sind super ausgefeilt, kommen sehr realistisch und glaubwürdig rüber .. und bergen die ein oder andere Besonderheit, die vorab nicht ersichtlich ist. So muss man den einen oder anderen Charakter einfach die Zeit geben, dass man als Leser ihn ins Herz lassen kann. Geheimnisvoll, spannend und mit gewissen Gefahren ist das immer verbunden … doch letztendlich überzeugen sie einen alle – so ging es mir zumindest.
Ob Gut oder Böse … das lässt sich erst im Laufe der Geschichte sicher sagen … doch man erfährt einiges über sie und mag sie auf ihre Art und Weise dann oder eben auch nicht *lach*.

Die Handlung ist erfrischend, spannend und sehr geheimnisvoll … so dass es ein Weilchen dauert, bis die Fäden zusammenlaufen. Es gibt so viel zu entdecken und erleben .. und Christa Kuczinski schafft es immer wieder überraschende Wendungen und Einblicke einzuknüpfen, die den Leser faszinieren – in meinem Falle hat das auf jeden Fall geklappt.

Gefühlsmässig wird man hier auf verschiedensten Ebenen berührt und mitgerissen … was mir sehr gut  gefallen hat. Ich kann davon irgendwie nicht genug bekommen … auch wenn es ein hin und her, ein auf und ab ist … und vieles oftmals nicht vorhersehbar ist .. aber genau das macht ihre Geschichten aus.

Auch wenn Band 1 von Ava – Der Tag der Libelle ein für den Leser zufriedenstellendes abgeschlossenes Ende mit sich bringt … so bleibt vieles offen und ich bin gespannt, was uns in Band 2 noch erwarten wird. Es sind immerhin noch einige Fragen nicht beantwortet … und was die junge Liebe angeht .. *seufz*.. damit hat Christa Kuczinski mein Herz definitiv wieder getroffen und ich freue mich, dies im 2. Band dann weiter verfolgen und begleiten zu dürfen.

 

Fazit

„Ava – Der Tag der Libelle“ von Christa Kuczinski ist der Beginn einer wahnsinnig märchenhaften, faszinierenden und bildgewaltigen Geschichte, die mich in eine unbeschwerte und spannende Lesezeit entführen konnte.
Ausgiebige wortgewaltige Ausführungen, Beschreibungen und einfach nur wahnsinnig interessante Passagen, Charaktere und Handlungsorte erwarten den Leser in diesem ersten Teil der Jugendbuch-Dilogie.

Absolute Leseempfehlung !!!

 

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