[Blogtour] „Geborene des Lichts“ von E.F. v. Hainwald – Tag 2

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Hallo ihr Lieben,

ich freue mich, daß ihr auch an Tag 2 unserer Tour zu

Geborene des Lichts

von E.F. v. Hainwald

bei uns hier vorbeischaut.

Gestern habt ihr bei Susanne von Magische Momente die Buchvorstellung präsentiert  bekommen.  Den gesamten Tourfahrplan mit allen Themen und Stationen findet ihr HIER !!!
Morgen gehts übrigens auch schon weiter bei der lieben Susanne von Bücher aus dem Feenbrunnen. Sie hat folgendes Thema für euch: Hintergründe in die Heilkunst

 

Ich bin von der  Geschichte „Geborene des Lichts“ immer noch total angetan und will am liebsten sofort wieder nach Madina reisen, was ich auch gleich, aber gemeinsam mit Euch noch tun werde.

Mein Thema für heute lautet:

Einblick in Madina, seine Kultur & Umgebung

 

Ich hoffe, ihr habt Lust mit mir einen Ausflug nach Madina zu machen .. ich verspreche euch, ihr werdet es nicht bereuen … und am Ende hab ich euch sogar noch ein paar Insiderinfos, die ihr NUR HIER bei der Blogtour erfahren könnt.
Also … auf gehts … lasst uns gedanklich nach Madina gehen !!!

Madina ist eine Stadt .. die Stadt, in der die Geschichte spielt.
Madina liegt inmitten einer riesigen Wüste.

„Madina war eine Oase des Lebens. Die Kathedrale hielt sie lebendig inmitten einer lebensfeindlichen Umgebung. Der Schutz vor den Leuchtstürmen und das fliessende Wasser lockte immer wieder neue Menschen hierher.“

Zitat: S.35/36, Geborene des Lichts, von E.F. v. Hainwald

 

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Die Stadt Madina ist in Form eines Schildes aufgebaut …

 

„Der Platz war kostbar geworden, denn die Häuser waren bereits bis an den Rand des Schutzschirmes des Abadaan Jawhaar gebaut, so dass die Stadt einen gleichmäßigen sechseckigen Umfang angenommen hatte.“

Zitat: S. 36, Geborene des Lichts, von E.F. v. Hainwald

 

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Anhand dieser Karte, kann man die Protagonisten während ihrer Geschichte super begleiten und immer mal flink einen Blick drauf werfen. So weiß man sofort, wo sie sich gerade tummeln. Diese Karte ist übrigens in jedem Buch mit drin.

In der Nähe der Wasserläufer und künstlichen Seen stehen beeindruckende Anwesen, die von der Architektur her, der Kathedrale sehr ähnelten … zumindest wurde das so versucht.

An den Randgebieten der Stadt Madinas sind die Lebensbedingungen bedeutend härter. Dort gibt es nur Hütten und die Wege zum Wasser, Brunnen waren lang. Auch die klimatischen Bedingungen sind dort um einiges extremer, da dort die Sandstürme doch auch noch ihre Spuren hinterlassen.

Die Kathedrale stellt den Mittelpunkt von Madina dar.

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In der Kathedrale residieren die Hohepriesterinnen. Des weiteren werden dort die neuen Heilerinnen ausgebildet und es befindet sich dort auch das Artefakt. Dabei handelt es sich um einen riesigen kristallenem Konstrukt, mit drei rotierenden Metallringen, der bei einem Lichtsturm ein Schutzschild um Madina erzeugt. Dieses Artefakt sorgt auch dafür, dass die unterirdischen Wasserquellen fließen .. denn das Wasser ist eine Besonderheit in Madina.

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Auf dem Bild hier drüber, könnt ihr sehen, wie das Schutzschild um Madina aussieht bei einem Lichtsturm.

 

„Immer noch im vollen Galopp sah er den Sturm  gegen das Schild des Artefaktes donnern. Die Lichtschleier schrammten über das blaue Energiefeld und zuckende Entladungen verwandelten den Sand bei ihrem Auftreffen schlagartig in Glas. Das Tosen zerbrach es dann sofort und wirbelte die Scherben wie Dolche in die Luft.
Man konnte sonst nichts außerhalb der Barriere erkennen – Madina schien eine friedvolle Luftblase inmitten der Tiefe eines tobenden Ozeans zu sein.“

Zitat: S. 114, Geborene des Lichts, von E.F. v. Hainwald

 

Doch zurück zu der Kathedrale.
Bei dieser Kathedrale handelt es sich um ein großes, filigranes Bauwerk. Man findet dort wunderschöne Torbögen und aufwändige Bauelemente … doch dazu verrate ich erstmal nicht mehr.

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Im Vorhof der Kathedrale gibt es außerdem noch riesige Springbrunnen.

 

„Das im Überfluss sprudelnde Wasser war so klar wie Kristall. Hauchdünne Regenbögen schwebten zwischen den fliegenden Wassertropfen, die im Sonnenlicht glitzerten wie ein Diamantenregen.“

Zitat: S. 17, Geborene des Lichts, von E.F. v. Hainwald

 

Eine traumhafte Kulisse, wie ich finde. Gedanklich hab ich mich da schon öfters hinbegeben 😉

In der Kathedrale befindet sich übrigens unter anderem eine große Bibliothek mit sehr alten Bücher und Aufzeichnungen … aber oftmals auch in alter Schrift, die nicht jeder lesen kann. Es verbergen sich also bestimmt einige Schätze und einiges Wissenswertes darin. Dieser Ort wird gerne von den Heilerinnen für Studienzwecke genutzt.

Immerhin sind Heilerinnen sehr wichtig für Madina. Wenn es bei Angriffen und Kämpfen zu Verletzten kommt, ist es deren Aufgabe, die Soldaten zu schützen und ihnen zur schnellen Heilung während der Schlacht zur Seite zu stehen.

Aber auch die Soldaten gehen täglich ihren Trainingseinheiten nach. Doch wenn die Soldaten nicht trainieren sind sie ein sehr trinkfreudiges Volk … und der ein oder anderen den Frauen auch nicht abgeneigt … wenn ihr versteht was ich meine *lach*. Aber ich glaube, dass das auch so eine Art Ausgleich ist, immerhin riskieren sie bei jedem Kampf gegen die Makash ihr Leben … und ohne die Macht der Hohepriesterin und den Heilerinnen wären sie schon lange nicht mehr am Leben – der ein oder andere zumindest. Da es aber einen sicheren Sold gibt nach jedem Kampf, arrangieren sich viele damit und so wird dann der Sold auch gerne mal versoffen.

In Madina gibt es einige sesshafte Händler. Im Haus der Geschwister leben Freunde von Zeemira: Geel und Jabeehra…
Sie gehören zu den Händlern, die sich außerhalb Madinas mit Rohstoffen, Gewändern und anderen Sachen ausstatten und diese dann in Madina zum Verkauf anbieten.
Sie leben im Stadtteil der Wäscherei und Textilfärber. Das erkennt man daran, da es in der Straße nach Seife riecht und zwischen den Häusern Leinen gespannt sind, an denen die gewaschenen Stoffe aufgehängt werden.
Das folgende Bild zeigt einen Ausschnitt  ihres Hauses von innen.

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Wenn Zamira also nicht in der Kathedrale oder in der Kaserne ist, besucht sie sehr gerne ihre Freunde Geel und Jabeehra. Dabei hilft sie dann ihren Freunden auch gerne mal.
Egal ob beim Verräumen von Waren oder beim Ausstaffieren von Bekleidungsstücken.

“ Die Einheimischen trugen Kleidung aus lockeren dünnen Stoffen. Der Schnitt war so, dass sie trotz der Temperaturen viel Haut verdeckte, damit diese nicht verbrannte.“

Zitat: S. 71, Geborene des Lichts, von E.F. v. Hainwald

 

Wanderer erkannte man dahingehend daran, dass sie so wenig Stoff wie möglich an sich trugen.
Wie diese Gewänder ausgesehen haben, könnt ihr bei den Bilder zur  Charaktervorstellung glaub ganz gut erahnen und erkennen (wurde mir zugeflüstert).

Manchmal herrscht auch ein buntes und fröhliches Treiben in den Gassen von Madina.  Wenn das Sommerfest ansteht, werden die Häuser geschmückt, prächtige Gewänder geschneidert und allerlei Köstlichkeiten zubereitet. Die Bewohner haben dann besonders viel Spaß, trinken eifrig und tanzen durch die Straßen. Überall wird Musik gespielt in Madina, Gaukler sorgen für Unterhaltung  und es wird kräftig gefeiert.

 

Sie kamen näher und die Musik wurde immer lauter. Die Schausteller drehten sich, die Gewänder flogen in weiten Bögen und die Feurjongleure erhellten die Straße. Die Zuschauer tanzten mit, so dass man kaum unterscheiden konnte wer Gaukler und Besucher war. Sie Straße war erfüllt von Lebensfreude.“

Zitat: S.86, Geborene des Lichts, von E.F. v. Hainwald

 

Madina ist sehr beliebt, wie ich ja oben schon erwähnt habe. Die Menschen dort können sich in Sicherheit wiegen und fühlen sich unter dem Schutz der Hohepriesterinnen auch ganz wohl. Außerdem ist da die Sache mit dem Wasser … überlebenswichtig  – und das mitten in der Wüste.

Doch auch wenn die Bewohner Madinas unter dem Schutz der Hohepriesterinnen stehen, so benötigt es doch auch die Soldaten – denn außerhalb Madinas gibt es einige Gefahren. Da wären z.B. die Masakh – das sind hyänenartige humanoide Wesen, die Madina angreifen. Nur mit dem gezielten Schutz der Hohepriesterinnen haben die Soldaten überhaupt eine Chance gegen die Masakh. Doch mehr darüber müsst ihr im Buch erfahren.

Aber das ist noch nicht alles … auch die Schattengilde, eine geheime Vereinigung von Mördern und Dieben mit erheblichen Politischen Einfluss sind eine Gefahr für Madina .. wenn auch eher gezielte Personen sich vor denen fürchten müssen. Was ihr aber vielleicht dazu noch wissen müßt …

 

„Jal stellte wiedermal erstaunt fest, dass es am Straßenrand keine Bettler wie in anderen Städten gab. Madinas Politik, dass für die Gesellschaft belastende Personen nicht in der Stadt bleiben durften, sorgte sehr effizient dafür.

Zitat: S. 45, Geborene des Lichts, von E.F. v. Hainwald

 

Eine weitere, noch schlimmere und immer wiederkehrende Gefahr ist der Lichtsturm. Dabei handelt es sich um ein tödliches Unwetter. Aber genau dagegen ist die Stadt Madina durch die Artefakte geschützt, wie ich oben schon erwähnte.

Außerhalb Madinas gibt es somit nur noch solche Ruinen … die diesen Schutz eben nicht hatten.

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Ich könnte euch noch soviel mehr von Madina erzählen … es ist so ein wunderschöner, interessanter Ort … an den ihr euch unbedingt auch selber mal begeben solltet.

Doch auch nach dem Besuch in Madina bleiben mir als Leser noch viele Fragen offen. Egal wie oft ich mich gedanklich dorthin begebe, ich finde keine Antworten … aber soll ich euch was verraten … Hartnäckigkeit zahlt sich aus.

An einem besonders heißen Tag, als ich mich mal wieder an den Vorhof der Kathedrale begab und mich an den schönen Brunnen und dem glasklaren Wasser gedanklich was abkühlte … da lief mir doch ein Architekturgelehrter der Kathedrale in die Arme und den hab ich gleich mal gelöchert, wenn er schon mal da ist 😉  – hab euch ja auch schließlich die Insiderinfos versprochen !!!

 

Insiderinfos – nur hier bei der Blogtour !!!

 

Seit wann besteht Madina? Stand sie schon immer unter dem Schutzschild?

Den genauen Zeitraum haben wir bisher noch nicht herausfinden können, die alten Bücher in der Kathedrale sind aber vermutlich alle neueren Datums als der Bau der Kathedrale selbst. Unsere eigene Geschichtsschreibung reicht hier circa 700 Jahre zurück – aber vollständig ist sie bei Weitem nicht.
Die Stadt gab es ursprünglich wohl nicht, sondern nur die erhabene Kathedrale mit dem Artefakt. Die Behausungen um sie herum sind wesentlich jünger als die Gebäude des hohen Hauses. Also denke ich, wir können davon ausgehen, dass die Kathedrale schon immer den Schutzschild hatte und nur deswegen hier gesiedelt wurde.

Besteht die Kuppel nur zur Hälfte oder geht sie sogar bis in den Sand und unterirdisch weiter?

Das wissen wir leider nicht genau, aber wir nehmen an, dass sie sicherlich noch einige Meter unter dem Sand weitergeht.

Das Schutzschild, besteht das immer, oder baut sich das erst bei Gefahr eines Lichtsturms auf? Wenn ja, ist die Spannung immer gleich oder kann sie verstärkt werden?

Das Schild baut sich erst bei einem Lichtsturm auf. Interessanterweise jedoch nicht bei Sandstürmen oder Angriffen der Masakh. Das erklärt natürlich auch, warum wir weiterhin ein starkes Verteidigungsheer brauchen. Es ist wohl so, dass das Artefakt in Resonanz mit den Stürmen steht, aber wie genau, das ist uns unerklärlich. Auch zur Funktionsweise kann ich leider nichts sagen.

Woher kommt all das Wasser für Madina? Wo ist die Quelle?

Es scheint wohl so, dass es Grundwasser ist, welches durch das Artefakt nach oben gezogen wird. Also keine direkte Quelle, sondern das Artefakt macht es für uns in dieser trockenen Gegend verfügbar. Das Wasser ist ganz besonders rein – trotz seines langen Weges durch den Boden. Wir vermuten, dass die Energien des Artefaktes es reinigen.

Gibt es evtl. ein Untergrundsystem in Madina? Wenn ja, wo führt es hin?

Darüber wissen wir nichts. Der sandige Boden macht Grabungen schwierig und die Heilerinnen erlauben nicht, den festen Grund der Kathedrale zu zerstören.

Was gibt es noch für Städte außerhalb Madinas, woher kommen all die Händler oder wo  gehen diese hin wenn sie aus Madina rausgehen?

Es gibt natürlich noch weitere Städte. Manche von ihnen sind unterirdisch, um dem Wetter zu trotzdem. Wir sind da überwiegend auf die Berichte der fahrenden Händler angewiesen – insofern sie überleben.

Wie schützen sich die Händler vor den Lichtstürmen? Wissen sie in welchem Zyklus diese auftreten oder haben sie fern von Madina überhaupt eine Chance sich davor zu schützen?

Die Händler starten immer kurz nach einem Lichtsturm, weil dann die Zeit bis zum nächsten logischerweise am Längsten ist. Dann warten sie in sicheren Zufluchten wie beispielsweise Ruinen vom Sabiquaan oder unterirdische Höhlen bis ein Sturm aufkommt und verlassen ihn erneut kurz danach. Manchmal sitzen sie tagelang darin. Warum manche Orte einen Sturm überstehen wissen wir nicht, vielleicht liegt es an der Art des Gesteins? Einen regelmäßigen Zyklus kennen wir leider nicht. Du merkst also, wir haben wesentlich mehr Fragen als Antworten. Die Händler nehmen es wie es kommt – Versuch und Fehlschlag. Viele haben damit mit ihrem Leben bezahlt.

Wie schützen sich die anderen Städte vor den Lichtstürmen?

Durch ihre Lage oder sie befinden sich in Gebieten, die nicht von Lichtstürmen heimgesucht werden oder von wesentlich schwächeren ihrer Art. Allerdings leben dort oft auch die Masakh, was den Lebensraum sehr gefährlich macht.

Gibt es ausser den Lichtstürmen und den Masakh noch andere Gefahren in der Wüste? Wenn ja welche?

Manchmal kommt es zu unterirdischen Erdrutschen und es tun sich dabei riesige Öffnungen auf, die alles verschlingen. Dazu kommt die Hitze des Tages.

Was genau sind die Ruinen in der Wüste?

Es sind Überreste der Menschen vom Sabiquaan. Laut den alten Aufzeichnungen waren es große Städte aus Metall, Glas und einer Art flüssigen Stein, den man in Form gießen konnte. Warum jedoch das große Wissen der Ahnen nicht ausreichte, um sie zu schützen, ist eine der großen Fragen unserer Gelehrten.Manche der Städte sollen sogar über den Wolken geschwebt haben und sind dann abgestürzt – das Ausmaß der Zerstörung war sicher immens.

 

Ich hoffe, euch hat Madina gefallen. Zögert nicht lange, lasst euch auf dieses Abenteuer ein, denn es gibt noch soviel mehr, was ihr erfahren und erleben könnt, was wir hier nicht angesprochen haben.

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Also wagt es … solange ihr keine Diebe und Mörder seid, heißt Madina euch Willkommen !!!

 

Eure Bibilotta

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Kommentare 28

  • Hallo und guten Tag,

    Danke erst einmal für die heutige Vorstellung von Madina, der Stadt in der Wüste.

    Nun ich bekenne mich gerne, ich liebe Kirchen, große oder auch kleine Gotteshäuser und in jedem meiner Urlaube stehe eine Kirche minimum auf dem Besichtigungsprogramm….

    Deshalb würde ich mir in Madina auf alle Falle die Kathedrale anschauen wollen. Denn solche Gebäude und ihre innere Ausstattungen/Erhaltung sagen viel über die Menschen und ihr Leben aus, finde ich.

    LG..Karin…

  • Guten Morgen ^^

    Gewiss ist die Kathedrale sehr beeindruckend.Doch ich würde gerne an den Wasserläufer und künstlichen Seen sein.Die Architektur der dortigen Gebäuden bewundern.Die Bibliothek würde ich natürlich auch sehen wollen.Die ganzen alten Bücher.
    Ich bin wirklich sehr neugierig geworden auf Madina und Samira ^^
    DANKE für diese tolle Darstellung von Madina.

    LG Fatma

  • Dank der Karte von Madina kann man sich es einfach besser vorstellen und beim lesen besser abtauchen zu können in die Geschichte.
    Ich mag die Orte und deren Darstellungen wie zb: die Kathedrale- da würde ich mich auch liebend gerne umsehen wollen! Ich finde das hat irgend wie immer geschichte und wirkt mysteriös deshalb alleine eben schon interessant ist 😉
    Ich finde Zeichnungen einfach was wundervolles und wenn diese auch noch so ein Buch wie Madina zieren und man beim lesen immer wieder hineinschauen kann finde ich das für mich immer was besonderes!

    VLG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

    • Im Buch ist lediglich die Karte von Madina drin … alle anderen Zeichnungen sind nur jetzt hier bei der Tour zu bestaunen … wobei ich für ein Bildband wäre .. sollte mal mit dem Autor quatschen 😉

  • Hallo Bianca,

    danke für den liebevoll gestalteten Beitrag. Da kann man sich wirklich ein tolles Bild zu Madina machen.

    Ich würde ja als erstes die Kathedrale sehen wollen. SIe scheint ein wirklich imposantes Gebäude zu sein und die Außenfassade sieht so schön aus. Außerdem will ich natürlich in die Bibliothek und hinterher die Springbrunnen bewundern. Ich finde, das klingt alles so zauberhaft, magisch, faszinierend … eben wie aus einer anderen Welt.

    Liebe Grüße,
    Moni

    • Freut mich, dass dir der Beitrag gefällt…
      Bin übrigens genauso zwiegespalten wie du … am besten alles gucken… aber Bibiliothek und Springbrunnen klingt schonmal klasse … da bin ich mit dabei 😉

  • Was für ein super Beitrag! Ich bin auf so vieles in Medina neugierig geworden!!! Aber am meisten interessieren mich spontan die Ruinen, um zu sehen, was wäre wenn es den Schutz nicht gäbe…
    Viele Grüße
    Marion

  • Wundervoll wie du Madina vorgestellt hast.

    Also ich würde ja sehr gern mal die Kathedrale mit ihren Bögen besichtigen können. 😀

    Ich bin schon auf die nächsten Beiträge gespannt.

    LG
    Bella

  • Einen wunderschönen, unterhaltsamen Artikel hast du da verfasst – toll! 🙂

    Ich bin wohl irgendwie die Einzige, die sich auch die Außenbezirke der Stadt anschauen würde? Weil eine Stadt immer nur so reich ist, wie die Ärmsten, die in ihr wohnen, würde ich dort gerne die Atmosphäre aufnehmen wollen und schauen, ob man helfen kann. Ansonsten hat auch der Stadtteil der Textilfärber seinen Reiz für mich – da ist bestimmt immer ein buntes Treiben und ich als alte Nähtante schleppe mich nach einer Einkaufstour bestimmt tot an diesem superleichten Stoff^^.

    • Na ganz alleine bist du nicht mit den Außenbezirken … aber zumindest eine der wenigen, die es an erster Stelle dahin zieht 😉
      Bist wohl auch so eine neugierige Maus wie ich ???

      Und he … im Stadteil der Textilfärber findet sich bestimmt ein starkes Kerlchen, das dir deinen Stoff trägt *hust*… oder am Rockzipfel hängt 😉 Wer weiß das schon in Madina !!

  • Hallo,

    Madina klingt toll und ich würde mir auch unbedingt die Kathedrale anschauen wollen.

    LG
    SaBine

  • Hallo,
    Danke das war ein toller Beitrag 😊
    Nachdem was ich von Madina gehört habe wäre alles interessant.ich würde als erstes mir die Kathedrale ansehen danach die Springbrunnen.und als letztes den Blumen Markt.
    Lieber Gruß Heidi

  • Hallo,

    danke für deinen interessanten Beitrag.
    Ich würde gerne die ganze Stadt erforschen, mir gerne die Häuser und ihre Bauweise ansehen und die Menschen kennen lernen die dort leben.
    Am meisten würde mich jedoch das Artefakt interessieren, was ist es und aus was besteht es, wie wirkten sich die Kräfte noch aus? Ich bin sehr gespannt ob man noch mehr darüber erfährt. 🙂

    Liebe Grüße
    Angela

    • Oh ja, die Menschen dort würd ich auch gerne mal näher kennenlernen … ist ein schönes buntes Volk dort 😉 Was ich lesetechnisch so erfahren durfte 😉
      Na und hui… bist die erste die noch näher Interesse an dem Artefakt zeigt … na ich kann nur soviel sagen…. les das Buch 😉 Wer weiß 😉 Aber laut dem Architekturgelehrten der Kathedrale ist noch vieles unerforscht 😉 (siehe Insiderinfos)

  • Ahoy Bibilotta,

    klingt nach einer wirklich aufregenden Stadt, bei der ich nicht mal sagen, was ich am spannendsten finde! Auf jeden Fall möchte ich die Kathedrale und den Blumenmarkt sehen *-*

    LG, Mary <3

  • Hallo,

    schöner Beitrag 🙂
    Ich mag Blumen deswegen würde ich mir auf jeden Fall den Blumenmarkt sehen. Aber auch die Kathedrale hört sich sehr interessant an und würde mir sie gerne angucken. Den Wandermarkt stelle ich mir auch sehr spannend vor mit vielen verschiedenen Sachen, die die Wanderer von außerhalb mitbringen.

    Lg Bonnie

  • hallo <3
    ich würde mich gern auf dem wandermarkt umsehen, um zu sehen wie das normale volk dort lebt und wie die leben und feiern….

  • Hallo,

    sehr interessant finde ich, dass die Stadt in Form eines Schildes aufgebaut ist… auch das Foto dazu ist sehr interessant!
    Ich würde gerne die Kathedrale besichtigen, da ich solche Gebäude sehr mag und mich das Artefakt auch interessieren würde 😉

    LG

  • Hallo und vielen Dank für einen weiteren schönen Post zu dieser tollen Blogtour! Am besten gefällt mir in Madina die Kathedrale und die würde ich mir auch gerne ansehen. Es ist das bedeutendste Ort in Madina und ich finde die Vorstellung sehr verlockend, einen Blick auf die Hohepriesterinnen und das Artefakt zu werfen.

    Viele liebe Grüße
    Katja

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