[Werbung] Wir können alles sein – mit der dazugehörigen Stärke !!!

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Wir können alles sein

Der Buchtitel allein spricht schon für sich – oder nicht? Ich sag es mindestens einmal die Woche zu meiner Tochter – dass ihr alles möglich ist im Leben – sofern sie will und dafür auch was tut.
Selber hat man sich das früher auch noch öfters mal gesagt – aber irgendwann hat man sich auch einfach mit dem zufrieden gegeben, was man eben so hat und kann. Oder nicht?
Ich erwische mich oftmals dabei, wie ich darüber nachdenke, was ich nicht alles hätte erreichen können, wenn ich früher mal stärker, ausdauernder und ernsthafter an eine Sache rangegangen wäre. Aber naja … so ist das eben im Leben. Träumen und Hoffen alleine reicht nicht aus …

Das und mehr versuche ich natürlich meinem Kind mitzugeben – und ihr trotz allem auch vorzuleben. Man muss was dafür tun, um seine Ziele und Wünsche zu erreichen und sie sich ermöglichen zu können. Doch was, wenn die Stärke nicht dafür ausreicht – man diese nicht aufbringt oder sich eben nicht stark genug für etwas einsetzt?

Stärke

Johanna Kramer hat in ihrem Roman eben unter anderem dieses Thema aufgegriffen. In dem Roman “Wir können alles sein” steckt soviel drin. Von tiefen Gefühlen, Tabuthemen (gerade in Büchern ist davon noch nicht viel an mich herangetreten), Liebe in allen Facetten – wie es gestern auch Thema bei Manja war und das Thema Stärke – gerade im Bezug auf starke Frauen.

Brida (auch Bria im Roman genannt) und Carolina lernen sich ganz zufällig kennen. Brida ist 48 Jahre alt und lebt mit ihrer Familie und haben einen schweren Gang vor sich. Carolina, 28 Jahre alt, lebt in einer Beziehung. Beide sind sehr mit ihren Gefühlen und Gedanken beschäftigt – und beide verbindet nach und nach immer mehr, was ihr Leben einerseits leichter macht, aber in vielen Punkten auch schwerer. Doch was wäre diese Geschichte ohne die Eigenschaft, dass beide Frauen eine wahnsinnige Stärke mit bringen.

Doch was wäre die Stärke ohne den nötigen Mut, diese auch umzusetzen. Seine Ziele, Wünsche und Gefühle zu vertreten, nach außen, vor sich selbst und vor anderen. Den Mut zu haben – ist ein wichtiger Bestandteil. Die größte Stärke nützt nichts, wenn der nötige Mut nicht auch vorhanden ist …

Dies und noch viel mehr bekommt man als Leser anhand den Gedanken, den Abläufen und den Handlungen der beiden sehr intensiv und auf emotionale starke Art und Weise übermittelt. Das ganze gemixt noch mit einem Thema, das leider gerne noch ein Tabuthema darstellt, lässt den Roman zu etwas ganz besonderem werden.

Stärke auf vielen Ebenen

Die beiden Frauen zeigen hier sehr viel Stärke auf. Das bezieht sich nicht nur darauf, dass sie für ihre Freunde, Familie immer stark sich einsetzen – nein sie zeigen auch eine Stärke, die man als Leser bewundernd in sich aufsaugt. Eine Stärke, die mich persönlich überrascht und nachdenklich gestimmt hat. Habe ich jemals im Leben soviel Stärke für eine Sache aufgebracht? Habe ich jemals soviel Stärke für eine Liebe bewiesen? Habe ich mich jemals so stark gegen die Meinungen von außen gestellt und mein Ding einfach durchgezogen?

Bria und Carolin haben das auf jeden Fall. Sie sind jeder für sich schon sehr stark, was ihre Persönlichkeit angeht – aber für die Liebe, für eine eingreifende Lebensveränderung kommt das schon auch mal ins Schwanken. Das Leben ist auch nicht einfach – das wissen wir alle, gerade auch wenn Gefühle auftauchen, die man so noch nicht kannte und die auch sehr stark sind. Gemeinsam sich dann einer Sache zu stellen, sich gedanklich damit auseinanderzusetzen und letztendlich den richtigen Weg einzuschlagen, ist eine große Herausforderung, die beide Frauen hier gemeinsam gewagt haben.

Frauen, das schwache Geschlecht?

Nein, da muss ich glaub nicht weit ausholen, bin ja selber Frau. Den Schuh muss sich heutzutage auch keine Frau mehr anziehen. Wir haben schon oft genug bewiesen, dass wir durchaus starke Wesen sind. Aber die Stärke, die Bria und Carolina hier aufbringen, die hat selbst mich als Frau, mehr als nur begeistert, berührt und emotional mich sehr tief gepackt. Von daher kann ich nur sagen – wagt es, schnappt euch diesen Roman und lasst euch überraschen, was euch hier so alles erwartet … dafür müsst ihr auch nicht stark sein – sondern nur offen, offen für neues, offen für “noch” Tabuthemen und offen für Einblicke, die man so in erster Linie vielleicht nicht zulassen will, die man nicht verstehen kann – aber die einiges offenbaren und mit sich bringen, und somit nachdenklich stimmen.

Wir können alles sein – ein starker Roman

Johanna Kramer hat mir mit diesem Buch soviel vermittelt – es ist so gut durchdacht. Angefangen vom Buchtitel, bis hin zur Covergestaltung. Dann noch die ruhige, aber sehr bewegende und tiefgreifende Geschichte, mit wundervollen starken Charakteren, die Herzen stürmen – und mich als Leser nachdenklich stimmten. Eine Geschichte, die berührt, überrascht und begeistert – dazu ein interessantes Tabuthema, das eigentlich heutzutage so tabu gar nicht mehr sein dürfte…. und noch so vieles mehr. Offen und stark sein – das ist nie verkehrt !!!!

 


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Cover © Johanna Kramer

Wir können alles sein

Autor: Johanna Kramer
e
rschienen: Oktober 2018
Verlag: Selfpublishing
ASIN:  BO7J16533Q   
Seiten: 288
Genre: Roman

Mehr Infos zum Buch

Meine Rezension

Inhalt:

Ist es besser, von einer traurigen Liebe zerrissen zu werden, als überhaupt nicht zu lieben?

Carolina ist achtundzwanzig Jahre alt und auf der Suche nach sich selbst, als sie Brida begegnet, einer Heilerin, die vor den Trümmern ihrer zweiten Ehe steht. Zwanzig Jahre trennen die beiden Frauen, doch während Carolina vom ersten Augenblick an erkennt, welche Liebe sie verbindet, hat Brida nicht nur Angst, sich auf die Beziehung einzulassen, auch ihr Mann verhindert einen Neuanfang. Ohne Hoffnung bricht Carolina alleine nach Schottland auf, um ihren Weg als Schriftstellerin zu gehen.

Ein Roman über die Macht der Liebe, die Angst davor und den Mut, den man braucht, um seiner inneren Stimme zu folgen.

 


Gewinnspiel

Um mitzumachen, beantwortet einfach täglich die Gewinnspielfrage unter den Blogbeiträgen
und schon seid ihr mit dabei!!!

Gewinne:

3x je ein Taschenbuch »Wir können alles sein«

Das Gewinnspiel läuft vom 18. – 25.11.2018!!!
Die Gewinner werden am 26.11.2018 im Tourplan bekanntgegeben,
dort findet ihr auch alle Stationen.

Es gelten übrigens folgende Teilnahmebedingungen!!!

Und nun zu meiner Gewinnspielfrage!!!

Wann seid ihr zuletzt so richtig stark gewesen und habt für eine Sache gekämpft und euch nicht einschüchtern lassen? Oder seid ihr eher der Typ, dem es an der nötigen Stärke manchmal einfach fehlt?

Vielleicht wollt ihr ja auch ein bisschen mehr dazu verraten – ich bin auf jeden Fall auf eure Antworten gespannt!!!

Viel Glück und viel Spaß weiterhin!!!

Eure Bibilotta

 

Diese Tour wurde organisiert von  Netzwerk-Agentur-Bookmark
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Kommentare 6

  • Hallo,
    richtig stark musste ich vor 2 Jahren sein als mein Sohn einen schweren Unfall hatte und im Koma lag . Es war eine sehr schwere Zeit . Zum Glück ist alles gut ausgegangen .
    LG Francoise

  • Ich muss jeden Tag stark sein und das geht nicht anders denn alleine schon an Nerven,Ausdauer und und und,denn meine Tochter ist Autistin und da muss ich mit ihr zusammen und auch alleine täglich so einiges überwinden und für SIE stark sein und kämpfen. Niemand dachte wirklich das es gut gehen wird das ich sie auf unsere normale Grundschule lasse…und siehe da sie ist die einzigste,freundlichste,ehrlichste,liebevollste,ehrgeizigste und fleißigste Schülerin und eine der wenigen besten, und doch hat sie jeden tag einen Kampf das alles zu überstehen und zu meistern-das kann keiner erahnen und wissen der sie nicht hat!

    LG Jenny

  • Bei Ungerechtigkeiten kämpfe ich immer richtig.

  • Huhu,
    Danke für den tollen Beitrag.
    Im Leben gibt es viele Situationen in denen ich kämpfen musste und such wenn es einfacher wird ist jeden Tag ein neuer Kampf.
    Alleinerziehend zu sein, einen Teenager zu umarmen und den Alltag zu leisten.

    LG Manu

  • Hallo,

    ich denke, ich bin eher jemand, der selten kämpft und sich schnell unterordnet. Da muss es schon etwas sehr “Lohnenswertes” sein, um mich dazu zu bringen, zu kämpfen. Das letzte Mal als ich so richtig gekämpft habe, war wohl bei einer Gegendemo (gegen die sogenannte “Demo für alle”) – da war ich ziemlich in der vorderen Reihen und habe gegen die falschen Anschuldigungen und Lügen demonstriert. Aber ansonsten halte ich mich sehr zurück und denke mir meinen Teil.

    Viele Grüße,
    Juliane

  • Ein toller Beitrag,Vielen Dank ❤
    Das letzte mal, war als Ich nach Deutschland gezogen bin und erfahren habe dass mein griechisches Abitur aus Griechenland nicht anerkannt wird , ich wusste nur eine Sache und das war, dass ich das Abitur haben wollte , für mich war es kein Problem dass ich es wiederholen muss . Also besuche seit einem Jahr die fos bekomme fast nur 1er und ich bin mega stolz dass meine Leistungen nach 2 Jahren in Deutschland so gut sind .

    LG Irini ,
    Irinaki26062012@gmail.com

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