Blogtour: “Remember” von Izabelle Jardin – Interview

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Herzlich willkommen zu Station 4 der Blogtour

Remember von Izabelle Jardin

Bisher gabs ja schon ein paar wirklich tolle Einblicke und Beiträge, die ihr verfolgen konntet. Manja von Manjas Buchregal hat euch an Tag 1 bereits diesen wundervollen Roman vorgestellt. Bei Dani von Lesemonsterchens-Buchstabenzauber gings an Tag 2 weiter mit den Schauplätzen, die sie uns mit wunderschönen Bildern gezeigt hat und gestern an Tag 3 durften wir bei Barbara einen Blick in Leahs persönliches Umfeld tätigen.
Ich hatte diesmal die Ehre mich dem Autoreninterview zu widmen und ich kann euch sagen, es gab so einiges, was mir Izabelle Jardin erzählt hat ????
Ach und bevor ihr euch ins Interview stürzt … ganz zum Schluss gibt es noch ganz wundervolle Preise zu gewinnen, ich hoffe ihr seid dabei ????

Interview mit Izabelle Jardin

Hallo Izabelle, ich freue mich hier bei unserer Blogtour den Interview-Part zu haben und heiße dich Herzlich Willkommen. So kann ich mich ein bisschen mit dir unterhalten und dich löchern ????

IZABELLE:
Hallo, liebe Bianca!
Die Freude ist ganz auf meiner Seite. Ich bin sehr gespannt, welche Fragen du hast. Fang mal an mit dem »Löchern«. Du kannst gern einen Schweizer Käse aus mir machen *lach*

 

Na mal sehen ob ich den Schweizer Käse hinbekomme.

Bevor wir aber gleich auf dein Buch *Remember* zu sprechen kommen, hab’ ich mal so ein paar allgemeine Fragen an dich, damit sich die Leser auch ein Bild von Dir machen können. Magst du vielleicht erst mal ein bisschen was über dich erzählen? Wer oder was verbirgt sich hinter Izabelle Jardin?

IZABELLE:
Ihr wisst ja, dass »Izabelle Jardin« ein Pseudonym ist. Mein erster Roman »Unter die Haut« ist ein sehr softer, romantischer SM-Roman und ich wollte nicht gern Privates damit verquickt sehen. Also habe ich das Pseudonym aus einem kleinen, mehrsprachigen Wortspiel entwickelt. »It’s a belle jardin« kauderwelschig übersetzt ungefähr: »Es ist ein schöner Garten«. Das passte, fand ich, wunderbar zu diesem ersten Buch. Tja, und dann ist es eben dabei geblieben. An Privatem verrate ich gerne, dass ich mittlerweile fünfeinhalb Lebensjahrzehnte geschafft habe, glücklich verheiratet bin und zwei Söhne bekommen habe. Ohne meinen Mann, der mir nicht nur den superkritischen Erstleser macht, sondern auch den technischen Admin gibt, würde ich nicht eine einzige Zeile selbst publizieren können, denn ich bin ein ziemlicher DAU. Wir leben auf dem Dorf in einem muckeliggemütlichen gut 250 Jahre alten Fachwerkhaus.

 

Zusammen mit einem ganzen Haufen Vierbeinern. Von etwa 20 bis 155cm Größe. Die Kleinsten miauen, die Größten wiehern.
Das mit deinem Pseudonym ist ja mal interessant … und schön, mit so einem Haufen Vierbeiner. So stell ich mir irgendwie immer gerne das Umfeld eines Autors vor *lach*… schön in friedlicher, harmonischer Umgebung mit lieben Vierbeinern.
Und da stell ich dir jetzt gleich mal die  Frage aller Fragen, die glaub ich jedem Autor gestellt wird: Wie kamst du zum Schreiben? Was war der Auslöser bei dir, dass du dich dem Schreiben gewidmet hast? Und kannst du vom Schreiben alleine leben?

IZABELLE:
Ich könnte jetzt behaupten, ich würde schon seit der Schulzeit schreiben *grins*. Ich glaube, es gibt kaum jemanden, der nicht »seit der Schulzeit« schreibt. Mein früherer Broterwerb hatte viel mit schwerer körperlicher Arbeit zu tun. Nach dem Studium und in der Phase, als die Kinder klein waren, blieb wenig Zeit dazu, und meine Schreiberei beschränkte sich auf journalistische Arbeit, die sich aus meinem Brotjob ergab. Es waren Artikel in Fachzeitschriften. So richtig mit dem Romanschreiben habe ich erst vor wenigen Jahren angefangen. »Unter die Haut« lag schon eine Weile in der Schublade und war beinahe vergessen, als ich mir dann doch mal ein Herz fasste, und den Roman im Frühling 2013 begann, mit meinem Lektor zu überarbeiten. Danach hat’s dann aber »geknallt« und ich konnte einfach nicht mehr aufhören.
Die Frage nach dem »davon leben« ist ein bisschen schwer zu beantworten. Ich glaube, es liegt immer im Auge des Betrachters, wie viel Geld man benötigt, um leben zu können. »Über«-leben wahrscheinlich schon …
Wenn man noch ein wenig Drumrum zu tun hat, ist es fast die Frage, wie man »mit« dem Schreiben leben kann. Das powert nämlich bisweilen derart aus, dass man das eigene Leben manchmal völlig zugunsten dessen der Protagonisten vergisst.

 

Na ich denke wir Leser vergessen auch immer ganz schnell mal, dass hinter dem *Schreiben* sehr viel Zeit, Arbeit und Mühe steckt. Aber danke, dass du uns das nochmal vor Augen hälst … Wie handhabst du das denn  am Besten, damit du entspannt und am effektivsten Arbeiten kannst. Wo schreibst du am Liebsten und woher holst du dir deine Anregungen? Vielleicht hast du sogar ein Bild von dem Platz, an dem du dich deinen Geschichten in Ruhe widmest ?

IZABELLE:
Ich gestehe: Am Liebsten arbeite ich immer noch mit dem Laptop auf den Knien. Mittlerweile habe ich ein urgemütliches Arbeitszimmer … aber das ist so weit weg von der Küche. Und derweil ich ohne meinen obligatorischen »Earl Grey« sowieso keine Zeile zustande bekomme, ist das Arbeitszimmer meist verwaist. Im Sommer schreibe ich gern in meinem Rosengärtchen.
Da habe ich eine kleine Holzbank, bin nicht weit vom WLAN entfernt und kann den Schmetterlingen und Bienen zugucken, wenn mir nix mehr einfällt, oder mich alternativ von meinem dicken Buddha auslachen lassen. *smile*
Allerdings ist das die Ausnahme! Geschichten finden sich nämlich überall. Es kann ein Zeitungsartikel sein, ein Bild im Fernsehen, eine Erinnerung, ein Mensch, der dir auf der Straße begegnet, zu dem sich eine Idee entspinnt. Wenn ich ganz einfache, stupide Arbeiten mit den Händen mache, ist der Kopf frei und kann sich etwas er-denken. Meine Geschichten sind immer erst im Kopf fertig und werden dann auf ein großes Blatt skizziert. Danach habe ich eine Storyline, an der ich den Plot entlang skizzieren kann. Und dann gehst los. ????
Ich bin kein »Jeden-Tag-zwei-Seiten«-Schreiber. Wenn eine Geschichte durch die gedanklichen und dann aufgezeichneten Stationen gelaufen ist, fange ich an. Und dann ist der Zustand erreicht, der mich alles, was nicht absolut lebenswichtig ist, vergessen und nur noch in der Geschichte leben lässt, bis sie fertig ist. Dann kommt der entsetzliche Moment, wo ich loslassen muss, um meine Figuren dem Lektor anzuvertrauen. Dann gibt es noch eine fieberhafte Arbeitsphase und nach der letzten Überarbeitung und der Veröffentlichung kannst du mich regelmäßig einliefern.

 

Auch backe, das ist ja mindestens alles genauso spannend und aufregend, wie für uns als Leser.  Und da kommen wir jetzt zu deinem Buch „Rememberwas mich ja wahnsinnig fasziniert hat. Du hast es geschafft, dass ich beim Lesen sämtliche Gefühle gespürt habe … vom Lachen über Weinen, von purer Freude zu tiefstem Leid , vom mystischen abstrakten Themen, bis hin zur bitteren Realität war ja alles vertreten. Wie kam das zustande? Was war der Aufhänger für diesen Roman?

IZABELLE:
Ganz am Anfang sollte »Remember« eigentlich gewisse Figuren aus »Unter die Haut« aufgreifen. Der Anfang war geschrieben und das Manuskript lag eine ganze Weile rum. Ich war aber unzufrieden mit der Ausgangsidee und hatte keine rechte Lust mehr, mit dem Stoff an den Debütroman anzuknüpfen. Außerdem war es Winter und mir war inzwischen die »Snow Angel«-Geschichte eingefallen, die ich in unglaublich kurzer Zeit fertiggestellt habe. Dann merkte ich, dass der Plot für »Remember« immer größer und verwobener wurde und ich beschloss, eine ganz eigene Story daraus zu machen. Also alles auf Anfang und komplett neu stricken. Ich fand, das Thema hatte es verdient.

 

Ja, das hat das Thema auf jeden Fall verdient. Du hast in die Geschichte ja auch was mystisches / fantastisches einfliessen lassen … die Sache mit Makeda … wie kamst du denn auf die Idee ? Erzähl uns doch darüber ein bisschen was … denn der *Megaarsch* hat mich (und ein paar andere Leser auch) herrlich amüsiert ????

IZABELLE:
Den »Megaarsch« haben mir ein paar Leserinnen als böses Klischee angekreidet. Dabei ist dieser Ausdruck ja nur eine Reaktion auf Leahs erstes Betrachten der Figur. Eine Leserin hat erkannt und geschrieben, was Makeda im Grunde wirklich ist: Sie steht für Empathie, eine Art »übergeordnete Kraft« und Harmonie!
Glauben wir nicht alle, dass so manches, was uns speziell in der Liebe passiert, kein Zufall ist? Wer ist dafür verantwortlich, dass wir »rein zufällig« dem Richtigen begegnen, warum ist er jetzt und hier an diesem Ort gewesen?
Makeda steht seit Generationen in dem Ruf, die richtigen Frauen für die Männer der Familie »auszusuchen«. Und sie teilt sich so lange nur den Frauen mit, bis sie am Ende des Romans mal so richtig gefordert wird, weil die Sache kurz davor ist, gründlich in die Hose zu gehen. Wer nicht auf ihre (immer gut gemeinten) Signale hört, wird sich schwertun. Es gibt ja eine Figur im Roman, die das sehr spät erkennt.
Dass Makeda meiner Protagonistin Leah ein paar vielsagende Träume schickt, die später ganz ähnlich Wirklichkeit werden, tja … das ist eben Makeda

 

Ich fand diese Figur *Makeda* ja ein herrlich erotischer, lustigen und fantastischer Part in diesem Roman … was auch wunder, wunderschön hier reingepasst hat. Die Bedeutung dazu ist ja auch wirklich sehr zutreffend und rundet alles perfekt ab. Aber nicht nur für die Erotik und den Humor hast du auf diesem Wege gesorgt … du hast mich regelrecht wachgerüttelt, als dann der Schlenker kam und es um den 11. September 2001 ging. Wieso? Was hat dich dazu bewegt, diesen dramatischen und traurigen Tag in die Geschichte einfließen zu lassen?  Weißt du noch genau, wie du diesen Tag erlebt hast?

Ich wurde auf jeden Fall hier nochmals traurig an dieses Ereignis erinnert und mir ging gleich nochmals durch den Kopf, was ich an diesem Tag gemacht hatte und wie geschockt ich über die Nachricht damals war … auch wenn ich persönlich nicht betroffen war und auch Gott sei Dank keine Freunde und Bekannte dort hatte. Trotzdem war ich regelrecht geschockt, beim Anblick des Dramas und all den schockierenden Bildern.

IZABELLE:
Im Grunde sieht es am Anfang des Romans ja danach aus, als würde alles ganz easy seinen Weg gehen. Aber dann …, ja dann passiert eben etwas, was jedem von uns theoretisch hätte passieren können. Und genau! Jeder von uns hat seine ganz eigenen Erinnerungen an diesen Tag, den 11. September. Jeder von uns weiß ziemlich genau, wo er damals gewesen ist, was er gerade gemacht hat, als diese schrecklichen Botschaften kamen. Niemand wird die Bilder jemals aus seinem Kopf bekommen. Und jeder hat seine ganz eigenen Gefühle zu dieser Tragödie. Natürlich: Eine andere Kopfverletzung hätte bei Connor zu einem Gedächtnisverlust führen können! Aber es war eben auch mein eigenes Bedürfnis, die Gedanken, die ich ganz persönlich damals hatte, einzuspinnen. Was, wenn mein oder dein eigener Liebster sich damals dort befunden hätte? Wie hätte es sich dann angefühlt? Dann, wenn man keinen tatsächlichen Abstand zu der Sache hätte? Was denkst du?
Für mich hat es sich so angefühlt, wie ich es bei Leah geschildert habe! Und obwohl dieser Tag eine Art »Heiligtum«, ganz besonders für die Amerikaner ist, habe ich mir dennoch erlaubt, meinem ganz eigenen Entsetzen nachzugeben und Leah mit Connor in dieses Martyrium zu schicken, denn ich denke, es ist ein weltweites Entsetzen gewesen, das jede Nation, jeden Menschen persönlich betroffen gemacht hat. Und ich sage Dir, ich habe während des Schreibens das ganze Grauen, das ich damals empfunden habe, noch einmal nachgefühlt. Die Fragestellung, die für Leah und Connor danach kam, war: Wie weit kann Liebe reichen, wie viel hält sie aus, wenn alles, was in einer Beziehung sicher schien, auf einmal nicht mehr existiert? Keine gemeinsamen Momente in seiner Erinnerung. Heute tief geliebt, am nächsten Tag völlig fremd.
So weit, so Liebesroman. ????
Aber wenn man sich die Mühe macht, etwas genauer hinzusehen, wird man feststellen, dass ich von Connor ein ganz bestimmtes Bild gezeichnet habe. Er ist jung, sieht gut aus, ist stark, selbstbewusst, fühlt sich absolut unverletzbar. Und er ist eitel.
Die westliche Welt ist jung, stark, sieht gut aus, fühlt sich unverletzbar und ist eitel.
Wer hätte es jemals für möglich gehalten, dass Mitten ins Herz dieser Welt der Terrorismus eindringt und Wunden schlägt, die man nicht vergisst? Wunden, die nicht nur den Einzelnen in seinen Grundfesten erschüttern können, jeden sicher geglaubten Wert beinahe an den Rand des Einstürzens bringen.
Es sind Narben zurückgeblieben. Ganz sicher nicht nur bei Connor. So, wie seine heilen, heilt auch ein Ground Zero. Aber es ist nichts mehr so wie vorher. Das Bewusstsein hat sich geschärft. Für das, was man hatte, was man beinahe vergessen hätte, was man neu aufbauen kann und muss. Und sei es für die nächste Generation.

 

Mit deiner Schilderung nun hat man gleich noch mal eine ganz andere Sicht auf das damals grausame Geschehen.
Nun aber noch kurz zu dem Ort, an dem diese Geschichte ihren Ursprung hat. Du hast ja oben erwähnt, dass du in Norddeutschland zu Hause bist … hast du deswegen auf diese Kulisse auch in der Geschichte gegriffen? Zumindest war es wunderschön beschrieben und ich sehnte mich regelrecht danach ????

IZABELLE:
Ich habe auf dieser Insel, die übrigens eine Ostseeinsel ist, viel Zeit in meiner Kindheit verbracht. Und es vergeht eigentlich kein Jahr, in dem ich nicht wenigstens für ein paar Tage meiner Sehnsucht nachgebe, und zu Besuch hinfahre. Es ist für mich immer ein bisschen »nach-Hause-kommen«.
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Das hört sich wahnsinnig schön an … und ich beneide dich darum ja schon ein bisschen. Wie geht es bei dir nun mit dem Schreiben weiter? Nach *Unter die Haut*, *Snow Angel* und *Remember* bist du bestimmt schon wieder an weiteren Umsetzungen dran oder nicht? Mach uns doch mal ein bisschen neugierig ????

IZABELLE:
Momentan arbeite ich an einer Kurzgeschichte, die im Rahmen einer Anthologie im September bei Droemer-Knaur erscheinen wird. Der Abgabetermin naht.
Derzeit in Verlags-Prüfung befindet sich ein anderes Projekt, das jetzt schon zu meiner absoluten Herzensangelegenheit geworden ist. Es braucht viel Recherche, die weit über das sonst übliche Maß für einen Liebesroman hinausgeht, denn Gegenwart und Vergangenheit spielen eine Riesenrolle für die Persönlichkeitsentwicklung der weiblichen Hauptfigur. Dieser Roman wird allerdings erst im Spätsommer/Herbst fertig sein und ich kann noch nicht genau sagen, wann er erscheint.
Sehr weit gediehen ist jetzt eine dritte Arbeit, die vermutlich als Nächstes auf dem Markt sein wird. Ich habe dazu einige Figuren aus dem »Snow Angel« aufgegriffen, die den Leserinnen gut gefallen haben. Da wird sich eine Liebesgeschichte vor einem ziemlich schockierenden Hintergrund abspielen, der allgemein ganz sicher unbekannt ist, aber auf einer wahren Begebenheit beruht. Ihr dürft also gespannt sein.

 

Oh ja, ich bin es jetzt auf jeden Fall … und auch dein Buch *Snow Angel* hab ich inzwischen schon auf meiner Wunschliste ????

Liebe Izabelle, ich danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast mir und den Lesern ein bisschen Hintergrundinformationen zu vermitteln, es ist doch immer wieder schön etwas mehr über den Autor, und die Hintergründe zum Buch zu erfahren. Danke dir auch für die Privaten Fotos von dir, so konnten wir auch bildhaft  einen kleinen Einblick erhalten.
Ich wünsche dir weiterhin viel Glück, Gesundheit und Erfolg … und hoffe, dass wir bald noch mehr von dir lesen werden.

IZABELLE:
Ganz lieben Dank an dich, Bianca. Besonders »löcherig« fühle ich mich übrigens nicht, aber die Blogtour ist eine superspannende Erfahrung. So gut, wie Katja das organisiert hat, kann ja aber eigentlich nichts schiefgehen.

 

Mein Fazit:

Am Leute Löchern muss ich mich noch üben, damit das beim nächsten mal besser klappt *lach*

 

 

Morgen ist die Blogtour zu Gast bei
Sabrina von
www.binchensbuecher.blogspot.de

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