Fjelle & Emil: Monstermäßig beste Freunde

***Rezensionsexemplar***
Dieses Buch wurde mir vom Verlag

als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Monster sind ja schon was cooles – oder nicht? Zumindest wenn sie lustig und freundlich sind – da sind meine Tochter und ich uns einer Meinung. Ein Monster zum Freund zu haben kann dann schon echt cool sein. Und darum wollten wir uns die Geschichte von Fjelle & Emil nicht entgehen lassen … man darf ja noch träumen oder einfach mal der Fantasie freien Lauf lassen. Oder was meint ihr?

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Fjelle & Emil

Monstermäßig beste Freunde

von Anne Scheller

Fjelle und Emil sind beste Freunde. Sie wohnen im verschlafenen Örtchen Flusenbek und besuchen dort die Grundschule. Eigentlich alles stinknormal, bis auf eine Kleinigkeit: Fjelle ist ein großes, bärenstarkes Monster mit einer Vorliebe für Petersilie. Und er hat noch eine Eigenart, denn er spiegelt die Gefühle von Menschen in seiner Nähe. Wenn jemand ängstlich ist, ist Fjelle SUPERängstlich, wenn jemand fröhlich ist, ist er SUPERfröhlich. Die Flusenbeker sind daran gewöhnt, schließlich hat ja jeder so seine Macken.
Doch dann kommt ein neuer Direktor an die Schule. Er hasst Monster und will Fjelle loswerden. Das stellt die Freundschaft von Emil und Fjelle auf eine harte Probe.

Quelle: luebbe.de/baumhaus
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Ein Monster zum Freund

Wer von unseren Kindern hätte das nicht gerne – selbst ich könnte mir so einen monstermäßig coolen Freund sehr gut an meiner Seite vorstellen – und in der Fantasie ist ja so allerhand möglich. Hier in dem Buch “Fjelle & Emil. Monstermäßig beste Freunde” darf man als Leser in eine monstermäßig supercoole Story eintauchen. Da kommt richtig Freude auf – und das nicht nur für die Kleinen.

Emil hat einen tollen Monsterfreund – Fjelle. Die Freundschaft der beiden ist eigentlich ganz normal – so wie man es sich vorstellt – nur eben mit einem Unterschied. Fjelle ist ein großes, starkes Monster mit sehr ausgefallenen Vorlieben wie z.B. Petersilie, Zimtbrötchen und großen Gefühlen. Man muss sich das so vorstellen – bist du fröhlich, dann ist Fjelle superfröhlich – so gestaltet sich das aber auch, wenn du traurig oder wütend bist – dann ist Fjelle nämlich supertraurig oder superwütend.

Gefühle verstärkt in Monstergestalt

Was es bedeutet, wenn Fjelle das Monster, die Gefühle anderer verstärkt wahrnimmt – und was das so mit sich bringt, das kann man sich vielleicht in etwa vorab vorstellen. Wie sich das aber alles in der Geschichte um Fjelle & Emil gestaltet – das müsst ihr selbst herausbekommen.

Eines dürfte klar sein – wenn sich die Gefühle verstärkt in Monstergestalt entfalten – dann kann das einige Unannehmlichkeiten mit sich bringen. Dabei spielt der neue Direktor der Grundschule eine große Rolle – und das stellt die Freundschaft der beiden auf eine harte Probe.

Toleranz und Freundschaft im Mittelpunkt

Die Story ist nicht nur lustig und unterhaltsam – sie greift auch sehr anschaulich alltägliche Themen auf. Die jungen (aber auch die alten oder großen) Leser können hier sehr gut auch ihre eignen Erfahrungen reflektieren und erkennen. Das fand ich total schön. So bringt das Buch allerhand Gesprächsstoff mit. So erging es uns zumindest.

Eine monstermäßig süße und niedliche Geschichte

Die Story ist noch mit wunderschönen und total niedlichen Illustrationen ausgeschmückt – da kommt Freude auf. Gemeinsam Lesen oder eben alleiniges Lesen fällt hier auch Leseanfängern nicht schwer. Freundschaft und Toleranz – Themen die immer aktuell sind und auch immer passen – und die hier auch monstermäßig schön aufgegriffen und umgesetzt sind- stehen hier stark im Mittelpunkt.. Das Buch ist mehr als nur niedlich und schön – es ist monstermäßig cool – so haben wir entschieden. Ein toller Lesespaß für Jung und Alt !!! Da wird es hoffentlich noch mehr von geben.

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