[Rezension] London Love Story. Liebe und andere Missverständnisse

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als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Missverständnisse – davon gibt es genug auf dieser Welt – doch ich war mir sicher, dass in diesem Buch alles anders kommt, als ich es erwarte – und bei so einem schönen Handlungsort wie London, da wusste ich sofort, dass ich diese Geschichte lesen muss.

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Cover © 2018 Romance Edition,
Covergestaltung: Sturmmöwen

London Love Story.
Liebe und andere Missverständnisse

von Kelly Stevens

Acht Männer sollst du küssen, bevor du deine große Liebe findest!
So lautet die Prophezeiung, die Gabby an einem eiskalten Morgen am Brighton Pier erhält. Zurück in London macht sie sich sofort auf die Suche, die jedoch nicht von Erfolg gekrönt ist. Stattdessen landet sie mit ihrem Mitbewohner Tom im Bett. Und als hätte Gabby nicht schon genug Probleme, zieht auch noch ihre Großtante Ida in ihre Londoner WG. Als Gabby in all dem Chaos endlich erkennt, wen sie wirklich liebt, scheint es fast zu spät …

Quelle: romance-edition.com

Bibliografie

erschienen: November 2018
Verlag: Romance Edition
Seiten: 256
ISBN: 978-3903130760
Genre: Contemporary Romance

Mehr Infos zum Buch

Verrückte Liebesgeschichte

Die ganze Geschichte entwickelte sich irgendwie anders – als ich gedacht hatte. Ich hatte mich auf eine etwas chaotische und ja, auch erfrischende Liebesgeschichte eingestellt – doch das was hier passierte … das war schräg und irre. Ich kam aus dem Kopfschütteln teilweise nicht heraus – so unrealistisch (was es ja auch sein darf) aber dazu dann noch so schräg und manchmal echt bescheuert – das war mir fast zu viel. Oder ich bin einfach doch schon zu alt für sowas. Ich kam in die Geschichte erst später so richtig rein – als Großtante Ida ihren Einsatz hatte. Die rockte das ganze für mich irgendwie … Charaktere, die es mir nicht leicht machten

Charaktere, die es mir nicht leicht machten

Mit den Charakteren hatte ich so meine Probleme. Mit Gabby wurde ich nicht so richtig warm, kam sie mir aber auch nicht sehr authentisch und glaubwürdig rüber. Sie wirkte oft sehr naiv und naja – sehr leichtsinnig auf mich. Auch mit Tom wurde ich leider nicht so warm – wobei da noch mehr hätte bei rüber kommen können, hätte man dem Kerl mehr Platz und Einblicke eingeräumt.

Am besten fand ich die Großtante Ida … die war der Knaller und mit ihrem Einsatz wurde die Geschichte erst richtig gut, wie ich finde. Da ging es dann richtig interessant und stimmungsvoll zur Sache.

London – das Setting

Das blieb im ersten Teil des Buches auch leider was auf der Strecke – dabei waren so tolle Ansätze vorhanden. Auch hier konnte das Ruder erst rumgerissen werden, als Großtante Ida hier zum Einsatz kam.

Humorvolle Story

Die ganze Geschichte sollte eigentlich mit viel Humor gelesen werden – sonst macht man sich selbst den Lesespaß zunichte. Dabei muss man über recht kindische Szenen, Einstellungen und naive Handlungen echt hinwegsehen.

Wenn Großtante Ida dann auftaucht – ist alles gut. Was hab ich gelacht, mit ihr mich bestens unterhalten gefühlt – und eigentlich noch viel mehr von ihr hätte erfahren und lesen wollen. Die Frau hat es einfach drauf – und auch die richtige, für mich ansprechende Art von Humor, die sie mit sich bringt.

Netter Lesespaß für lockere Stunden

Wer sich einfach mal ein bisschen ablenken will vom Alltag, wer nicht ganz so ernsthaft einfach mal sich gut unterhalten will – der wird hier sehr nett und humorvoll unterhalten:

Tiefgang und Ernsthaftigkeit bleibt hier weitgehendst außen vor. Für Leser ab 17 Jahren, sollte man hier eigentlich ein wenig mehr erwarten – aber das ist meine persönliche Meinung – da soll sich jeder selbst ein Bild von machen.

Es waren megatolle Ansätze drin – die man noch was besser ausarbeiten, hervorheben hätte können – und die ganze Geschichte ein bisschen in andere Bahnen lenken. Ansonsten, ein wie schon erwähnt, netter und unterhaltsamer, kurzweiliger Lesespaß.

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