[Blogtour] “Du hast” von Alexis Snow – Tag 2

Hallo ihr Lieben,

ich freu mich, dass ihr auch heute wieder bei unserer Tour zu

Du hast

von Alexis Snow

dabei seid.
Erst gestern hat euch die liebe Sarah-Jane von www.janes-kleine-ecke.de
den Thriller “Du Hast” etwas näher vorgestellt.
Alle Themen, die wir in der Tour aufgreifen, findet ihr gesammelt
HIER im Tourplan  nochmals aufgelistet.

 

Infos zum Buch

Meine Rezension 

 

Bei mir geht es heute um das Thema 


Karriere gegen Familie

Ich hab ein Weilchen überlegt – womit ich hier anfange. Das Thema wird ja gerne in Büchern und Geschichten aufgegriffen und vertieft. Meistens ist es ein Punkt, an dem es zu unterschiedlichen Meinungen kommt – und Streit und Trennung vorhersehbar ist – oder eben gemeinsam eine Lösung gefunden wird.
Generell trifft dieses Thema ja alle irgendwie und irgendwann – zumindest bekomm ich es in meinem Umfeld des Öfteren mal mit.
Man kommt an einen Punkt, an dem man sich entscheiden muss und sollte.

Karriere oder Familie??

Bei mir persönlich war das nie groß Thema – als es klar war, dass wir nicht mehr nur zu zweit unser Leben bestreiten werden, nahm alles irgendwie so seinen Lauf – so dass bei uns immer die Familie an erster Stelle stand.

So erging es auch im Thriller “Du hast” der Protagonistin Judith. Für sie steht die Familie an erster Stelle – so kümmert sie sich auch seit dem Tod ihres Mannes weiter rührend um ihre Tochter – und lässt da nichts unversucht, sich der ganzen Sache zu stellen – auch wenn es nicht immer einfach ist. Sie hatte aber auch damit zu tun, dass ihr verstorbener Mann doch der Karriere sehr zugetan war – und noch einigem mehr. Doch dazu sag ich vorab nicht mehr – das solltet ihr in der Geschichte selbst erfahren und erleben.

Bei dem Protagonisten Sascha sieht das schon anders aus. Er als Polizist liebt seinen Job über alles – und das musste seine Familie auch spüren. So hat er sich immer mehr für den Job interessiert – und ging in seinen Fällen der Mordklärung regelrecht auf – was nicht immer schön war, auch gerade für seinen Sohn.
Da war es absehbar und klar, dass die Ehe in die Brüche ging – und seine Frau sich von ihm distanzierte … sehr zum Leidwesen auch des Sohnes. Karriere lässt sich auch nicht immer so einfach mit Familie kombinieren. Doch wenn ein Job- eine Leidenschaft, schon in den Kinderschuhen sich gestaltet … dann kann es dazu führen, dass nichts anderes mehr so wirklich Platz im Leben hat. So auch bei Sascha.

Sich Träume zu erfüllen sollte eigentlich was Schönes an sich sein – doch leider – gerade wenn es um Karriere oder Familie geht – lassen sich diese nicht so einfach umsetzen, ohne jemanden damit zu verletzen oder vor den Kopf zu stoßen. So erging es auch Sascha hier in der Geschichte – doch letztendlich war die Karriere ihm einfach wichtiger und der Wunsch danach größer – als sich mehr der Familie zu widmen.

Ich glaube im Alltag trifft man des Öfteren genau auf solche Probleme, die nicht immer friedlich dann auch gelöst werden. Man muss dafür doch einige Opfer bringen. Leiden tun darunter meistens die Kinder- sofern welche im Spiel sind … wie auch Sascha irgendwann erfahren und spüren musste.

 

Karriere oder Familie??

Diese Überlegung bringt vieles mit sich – so muss auch klar sein, dass es zu gewissen Verlusten oder eben zu weniger Bindung zu Personen kommt, die einem eigentlich sehr wichtig sind. Das erlebt Sascha hier sehr deutlich, wie ihr am Zitat auch erahnen könnt.

 

So wird es aber auch für neue Bekanntschaften, einer neuen Liebe – durchaus schwer, sich da einzufügen – sofern man überhaupt angenommen wird von demjenigen, dem die Karriere sehr wichtig ist. Dazu wird hier in dem Thriller auch einiges an Überlegungen greifbar für den Leser …. doch mal ganz ehrlich…. letztendlich muss man sich einfach im klaren sein, was man will und wofür man sich opfern und aufbringen kann.

 

Wenn ihr euch nun ein näheres Bild von Sascha und Judith und der dazugehörigen spannenden Thriller der in Köln spiel machen wollt – dann bleibt weiter bei unserer Tour dabei – und schnappt euch das Buch.
Schon morgen geht es weiter bei Steffy von www.leseschnecken.blogspot.de mit dem Thema Alles nur Fassade?

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Gewinnspielfrage

Karriere oder Familie – ein Thema, das euch immer wieder gefällt?
Mit dem ihr euch auch selbst auseinandersetzt?
Was ist eure Meinung dazu – und wie steht ihr selbst zu dieser Frage?
Karriere oder Familie ??? Welchen Weg habt ihr gewählt?

Bewerbung bis einschließlich 06.05.2018 möglich

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07.05.2018
Gewinnerbekanntgabe HIER 

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Gewinne

3 x je ein Überraschungspaket
(Buch »Du hast« in Print + Überraschung)

***

Teilnahmebedingungen

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch
mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

Eure Bibilotta

Kommentare 10

  • Dankeschön für den tollen Beitrag.

    Definitiv Familie. Karriere war mir noch nie wichtig. Hauptsache es ist alles beruflich abgesichert. Und das ist es. So geht es mir am besten.

  • Hallo liebe Bianca,

    Karriere oder Familie ……ein Thema, dass unsere Gesellschaft, wie vieles andere auch immer wieder spaltet….manche sind für Karriere, manche für Familie und manche Menschen versuchen Karriere und Familie miteinander zu verbinden aus den verschiedenen Gründen und Motivationen.

    Was ist das Beste für die Frau/Mann/Partnerschaft/Ehe oder Familie mit/ohne Kind/Karriere ?
    Das muss/soll jeder für sich selber entscheiden und seinen Weg gehen.

    Für mich gab es erst Beruf/mit Leben leben und dann kam der Mann für Ehe/Familie/Haus usw. und so wie mein heutiges Leben sich für mich gestaltet, gefällt es mir und ist gut.

    LG…Karin..

  • Ich habe mein Kind bewusst gemacht weil ich von Anfang an mindestens die ersten 3 Jahre fest für es dasein wollte, und von Arbeit gehen und dergleichen wollte ich nichts hören und sehen,denn meine Familie war zu der Zeit mein wichtigster Punkt. Denn ich finde die ersten 3 Jahre sollte man wenn man die Möglichkeit auch hat fürs Kind dasein. Jetzt ist meine Tochter bald 9 ich bin weiter nicht mobil und alleinerziehend und ich wäre mehr als froh dauerhaft für mindestens 5 h arbeiten gehen zu können außer jetzt für ein halbes Jahr für 1,50€! Familie geht für mich also weiterhin der Arbeit vor.
    LG jenny

  • Ich finde das Thema sehr interessant und habe mich selbst für die Familie entschieden.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  • Bei mir wird Familie groß geschrieben! Karriere wenn es in den Rahmen passt und Raum dafür ist!
    Aber wichtig sind mir ein harmonisches und glückliches Umfeld und meine Kinder!
    Dann der Beruf!
    Danke für deinen tollen Bericht 😍

  • Hallöchen,
    Familie ist das Wichtigste, aber ich konnte alles Wunderbar unter einen Hut bringen.
    Das Funktioniert aber nur wenn man einen Guten Arbeitgeber hat.
    Lg
    Angela

  • Hallo,

    das ist ein Thema was wohl immer aktuell sein wird. Ich würde mich für die Familie entscheiden.

    LG
    SaBine

  • Moin!
    Bei dem Thema müssen sich einfach zwei finden, die dieselbe Einstellung haben und sich ergänzen. Fakt ist: Wer Kinder in die Welt setzt steht in der Pflicht, sich auch um diese zu kümmern! Das ist meine Meinung! Dazu gehört aber auch den Kindern vorzuleben, dass man für sein Geld arbeiten muss, jedoch auch eigene Bedürfnisse gestillt werden müssen. Also bloß nicht alles fürs Kind aufgeben, das rächt sich später.
    LG Christina P.

  • Karriere oder Familie… hmmm…
    ein brisantes Thema in der Gesellschaft…
    Ich für meinen Teil habe beides unter einen Hut bekommen, war sowohl berufstätig als auch alleinerziehend… Es hat beides geklappt ohne entsprechende Kindbetreuer im Hintergrund… …mein Sohnemann ist nun volljährig laut Perso…lach…
    Die Entscheidung beides unter einen Hut zu bringen, musste einfach so getroffen werden… okay DIE KARRIERESPRÜNGE als Alleinerziehende WorkingMum waren nicht möglich, aber ich würde heute wieder ähnlich entscheiden und agieren…

  • Hallo Bibilotta,

    Für mich steht ganz klar die Familie an erster Stelle.
    Wenn man beides unter einen Hut bringen kann, wäre es natürlich perfekt.
    Wenn ich mich aber entscheiden müsste, würde ich eindeutig die Familie wählen.
    Karriere allein macht nicht glücklich.

    Liebe Grüße,
    Areti

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