[Die Mottenkönigin] Spionage im Kölner Umfeld

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Köln – ein interessanter Handlungsort

Ich liebe es in Geschichten abzutauchen, die hier in Köln spielen. Wohne ich ja selbst hier und kenne den ein oder anderen Handlungsort, der hier in der Geschichte eine Rolle spielt, ja auch aus realer Sicht.

Da macht es gleich doppelt soviel Spaß, wenn man den Ort vor Augen hat und die Fantasy hier walten lassen kann.

Auch Beatrice Jacoby hat in ihrem Buch “Die Mottenkönigin” auf die Stadt Köln als Handlungsort gegriffen – und da möchte ich euch einfach mit an ein paar schöne Schauplätze entführen.

Spionage im Kölner Umfeld

Ein ganz bekannter und beliebter Ort hier in Köln ist die Schildergasse. Eine sehr stark besuchte Einkaufsmeile – die so allerhand bietet. Die darf in einer Geschichte, die in Köln spielt fast nicht fehlen.
Ich selber gehe nicht so gerne auf die Schildergasse – hier ist mir immer viel zu viel los. Wenn da nicht auch die Mayersche Buchhandlung wäre *lach*.

Erst letzte Woche war ich dort – und hab es mir natürlich nicht nehmen lassen dort ein Bild für euch zu machen.

Foto privat: Bibilotta
Schildergasse Köln

Obwohl die Umgebung teils miteinander verschwamm, wusste sie sofort, welche Straße sie entlangschlenderte: die Schildergasse mitten im Herzen Kölns

“Die Mottenköniging” von Beatrice Jacoby, Pos.96

Hier kommen die Menschen aus aller Welt gerne her – zum Einkaufen und Bummeln. Hier finden sich auch allerhand Straßenmusiker und allerhand Künstler jeglicher Art. Langweilig wird es hier nicht.

Direkt auf der Schildergasse findet sich auch die Mayersche Buchhandlung- ein Ort, den ich auch sehr gerne besuche (was wohl nichts neues ist *lach*)

Foto privat: Bibilotta / Schildergasse -Mayersche Buchhandlung (unten im Gebäude)

Bei einem Blick über die Schulter erkannte sie die Mayersche. Ihr bunt beleuchteter Schriftzug stach als einer der wenigen Orientierungspunkte deutlich aus der verwaschenen Kulisse.

“Die Mottenkönigin” von Beatrice Jacoby, Pos.97
alt="Schildergasse  Mayersche Buchhandlung"
Foto privat: Bibilotta
Mayersche Buchhandlung im EG /
Links oben buntes Logo der Mayerschen

Hier um die Ecke geht’s in eine Seitengasse – die hier in “Die Mottenkönigin” eine Rolle spielt – den Kiosk hab ich leider nicht gefunden, der hier gemeint sein soll – aber hey … ein bisschen eigene Fantasie muss ja auch sein!!!

Severinsstraße 222 – ein Platz mit historischer Bedeutung

Für die Insassen dieses Elfenbeinturms – “Empathisch Hochbegabte” lautete der offizielle Oberbegriff – gab es viele Regeln.

Das Mädcheninternat in der Severinsstraße 222 verschlang einen exorbitanter Anteil des Vermögens ihrer Eltern dafür, dass sie unter den besten Umständen für Wunderkinder wie sie aufwachsen durften.

“Die Mottenköniging” Beatrice Jacoby, Pos.158

Ich musste selber erstmal im Internet nachstöbern, ob es diese Hausnummer überhaupt gibt – und ich war überrascht, was ich gefunden habe.

Bei dem Gebäude der Severinsstraße 222 war das historische Archiv der Stadt Köln untergebracht. Im März 2009 gab es große Schlagzeilen über den Einsturz dieses Gebäudes – der ein oder andere erinnert sich vielleicht.

© 2009 Stadt Köln, Erhan und Malzkorn Einsturzstelle an der Severinstraße

Genau hier hat die Autorin Beatrice Jacoby in ihrem Buch “Die Mottenkönigin” das Mädcheninternat entstehen lassen – schon sehr interessant oder was meint ihr?

Clodwigplatz, Kölner Domplatten, Rheinufer

Es gibt noch allerhand mehr Plätze hier in Köln, die in dem Fantasy-Roman “Die Mottenkönigin” eine Rolle spielen.

Klarabell war vom Clodwigplatz aus den Haltestellen bis hier her gefolgt. Eine Station nach der anderen hatte sie passiert, ohne wirklich zu planen, ins Stadtzentrum zu gehen.

“Die Mottenkönigign” Beatrice Jacoby, Pos.333


Da wäre der Clodwigplatz – eine bekannte Schnittstelle hier in Köln. Aber auch die Kölner Domplatten – die man bei einem Besuch in Köln nicht meiden kann , werden hier zum Schauplatz.

Die Domplatte, über die sie gefegt wurde, füllte sich im Nachmittagstrubel. Sie war das Epizentrum des Windes, sein Zuhause, dachte Klarabell. Hier war es immer windig.

“Die Mottenkönigin” von Beatrice Jacoby, Pos.331
Bildquelle: pixabay.com
Kölner Dom, Domplatte

Hier pfeift wirklich ständig der Wind einem nur so um die Ohren – im Sommer ganz schön – in der kalten Jahreszeit treibt es einem regelrecht die Tränen in die Augen. Aber auch die Domplatten sind ein stark besuchter Platz mitten in Köln – der auch hier in der Geschichte seinen Einsatz erhält ;)

Köln – eine Stadt – die Geschichten verbirgt

Ich könnte noch ewig meine Spionage hier betreiben – aber mal ehrlich. Ihr wollt doch auch noch selbst was entdecken, wenn ihr in die die Geschichte “Die Mottenkönigin” von Beatrice Jacob eintaucht oder nicht???


Fakten zum Buch

Traumwandeln, Gedanken lesen oder mit verstorbenen Verwandten sprechen – die fantastischen Fähigkeiten von Klarabell und ihren Cousinen sind in ihrem Kölner Internat etwas vollkommen Alltägliches. Als sie jedoch erfährt, dass sie ihren achtzehnten Geburtstag nicht mehr erleben wird, begibt sie sich auf eigene Faust auf die Suche nach einer Möglichkeit, diesem Schicksal zu entgehen. Der unsterbliche Pares bietet ihr an, zu Seinesgleichen zu werden, und verlangt im Austausch nur eine winzige Gegenleistung, für die ihre übernatürliche Gabe nötig wäre. Doch dieser Gefallen, der gegen jede Regel der Traumwandler verstößt, erscheint ihr als der einzige Ausweg. Wenn da nur nicht ihr Gewissen wäre …
Was kostet wohl ein Leben? Und was kostet dann erst Unsterblichkeit? Was man nicht alles in Betracht zieht, wenn man weiß, dass man nur noch einen Monat zu leben hat …

Quelle: Beatrice Jacoby
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© Papierverzierer Verlag

Bibilografie

erschienen: Dezember 2018
ASIN: B07L6LTXRB
Verlag: Papierverzierer Verlag
Genre: Fantasy

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Kommentare 2

  • Hallo,
    danke für deinen tollen Beitrag!
    Mit Bildern der Orte im Kopf wird ein Roman gleich viel lebendiger. Und ich glaube, mich an das Szenario mit dem Archiv zu erinnern. Wenn das mal kein Zufall ist ;-)
    LG Christina P.

    • Freut mich, dass ich dir die Geschichte so was lebendiger rüberbringen konnte. Und ja- das war in allen Medien damals mit dem Einsturz vom Archiv …
      Klingt also spannend oder ?

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