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Jugendbuch

ORIKSONS ORGANISATION: Mitternacht und Monster

***Rezensionsexemplar***

ORIKSONS ORGANISATION. Mitternacht und Monster …. das Buch hab ich total versäumt hier auf meinem Blog anhand meiner Rezi zu präsentieren. Also in letzter Zeit ist da echt der Wurm drin. Doch egal wie … das wird nun nachgeholt und ich möchte euch, anhand meiner Rezension natürlich meine Meinung und meine Leseeindrücke verraten. Eines kann ich euch vorab schon verraten – es wird abenteuerlich, gruselig UND es warten Rätsel darauf gelöst zu werden. Na ? Konnt ich damit eure Neugier schon wecken?

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ORIKSONS ORGANISATION:
Mitternacht und Monster

von Marie Meyrose

“Mitternachtsbereich – bitte misstrauen Sie Ihren Uhren und nutzen Sie die Unsere.” Ein zauberhaft-gruseliges Abenteuer voller Rätsel erwartet die beiden vierzehnjährigen Zwillinge Arthur und Antonia. Mit glühenden Lampen, die nirgendwo eingesteckt sind und Türklopfern, die reden können, suchen sie nach einer Organisation voller Monster.

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Oriksons Organisation

Das Cover verspricht hier vorab schon ein düsteres, geheimnisvolles Abenteuer für junge Leser ab ca. 12 Jahre. Doch auch die ältere Leserschaft kommt hier durchaus auf ihre Kosten, wie ich selbst erfahren habe. Die Kurzbeschreibung ist kurz und bündig gehalten, so dass nicht viel vorab von der Story bekannt ist und man sich einfach auf das Leseabenteuer einlassen sollte. Mit viel Freude war ich hier am Lesen dran, auch wenn ich zwischendurch so meine Zweifel habe, ob es für die junge Leserschaft nicht ein wenig zu verwirrend alles ist…. wenn ich schon manchmal nicht so ganz den Durchblick halten konnte. Dennoch erwartet den Leser hier ein sehr angenehmer Schreibstil und Figuren, die man einfach gerne haben muss. Wenn es auch manchmal was verwirrend war – so wurde es zum Ende hin so richtig spannend.

Die Zwillinge Arthur und Antonia

Die Hauptcharaktere sind hier Arthur und Antonia – ein Zwillingspärchen. Ein abenteuerlustiges Gespann, das sich hier in ein spannendes Abenteuer wagt. Ein Urlaub mit dem Vater oder der Mutter wollen die beiden nicht, weswegen sie sich für ein Feriencamp entschieden haben. Und so beginnt das Abenteuer.
Es ist spannend mit den beiden hier in die Geschichte abzutauchen – den Mut, den die beiden hier so mit sich bringen, hätte ich glaub nicht aufgebracht. Umso schöner war es die beiden hier aus sicherer Entfernung zu begleiten.

Geheimnisse, Rätsel und Monster

Sehr schnell wird man hier in eine fremde Welt entführt und steckt inmitten von Geheimnissen und Rätseln, die es zu lösen gilt. Dabei kommt manchmal ganz schöne gruselige, abenteuerliche und spannende Stimmung auf. Die Autorin Marie Meyson hat hier eine wirklich sehr interessante Geschichte geschrieben, auch wenn ich zwischendurch nicht immer so recht den Durchblick hatte. Es erwarten den Leser hier im 1. Teil der Reihe einige (und stellenweise meiner Meinung nach ZU VIELE ) Eindrücke und Ereignisse, die das Lesen nicht immer so einfach gestalten. Das ist einer der Punkte, die ich hier etwas bemängeln muss – da ich mir auch nicht sicher bin, ob da gerade auch die jüngeren Leser so mit klar kommen.
Hier denke ich, dass der Durchblick bei einem zweiten Lesedurchgang sich klarer gestallten – und man da dann auch wirklich ALLES richtig aufnimmt und gedanklich verfolgen kann.

Was mir persönlich sehr gefallen hat, waren die verschiedensten Monster, die hier in der Geschichte vorkamen. Jedes hat hier unterschiedlichsten Eigenarten, die mich super unterhalten haben und für ganz viel Abwechslung sorgten. Da kam richtig Freude bei auf.

Ein Reihenauftakt, der sich sehen lassen kann

Wer sich vor leichten Lesestockungen oder Verwirrungen nicht abschrecken lässt, der ist hier super unterhalten. Ich kann mir auch vorstellen, dass sich die Folgebände auch was leichter und unproblematischer Lesen lassen. Maire Meyson hat hier eine super Idee gehabt, mit dieser geheimnisvollen und spannenden Story, die auf jeden Fall Lust auf mehr macht. Es bietet allerhand skurrile, und fantasievolle Passagen, die mir ein leichtes gruseln bereiten konnten – aber was noch stärker war – meine Neugier und Spannung auf einem hohen Level hielten.

Schön war es auch, dass Themen wie die Familie, die kleine Schwester und Freundschaft hier ihren Platz hatten.
Ein absolut spannendes Leseabenteuer – für kleine und auch große Abenteurer.

WER AUF ETWAS ANDERE GESCHICHTEN SICH GERNE MAL EINLASSEN WILL; der ist hier mit “Oriksons Organisation: Mitternacht und Monster” super gut unterhalten und wird auf seine Kosten kommen. Deswegen von mir definitiv eine Leseempfehlung.

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