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Moorkreaturen – Fan-Fiction (4) zu Pfad des Schicksals

Heute habe ich euch den 4. und letzten Teil meiner Fan-Fiction zu Pfad des Schicksals von Brienne Brahm. MOORKREATUREN – die sind nicht ohne.Ich hoffe ihr wollt wissen, was es damit im Wald mitten in der Nacht so auf sich hat.? Das erfahrt ihr hier in meinem 4. Teil – wünsche euch viel Spaß dabei.

Hier nochmal kurz alle anderen Teile der Fan-Fiction, falls ihr erst jetzt darauf aufmerksam geworden seid:

Doch nun will ich euch nicht länger auf die Folter spannen ;)

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Moorkreaturen: Fan-Fiction (4)
zu Pfad des Schicksals

Auf einmal schleicht sich wirklich etwas aus dem Dunkeln auf mich zu und ich bin schockiert, den es ist einer der ….

….Moorkreaturen und ich bin sprachlos über die Düsternis. Eine Gänsehaut kriecht an meinen Armen entlang und ein Gefühl der Kälte breitet sich in mir aus.

“Bibiiiiiiiiiiiiiiiiii” schreit Susanne aus vollem Hals. “Du Nuss, immer muss ich dich suchen. Ich sag dir, ich leine dich irgendwann mal an.”

Häh… Ich drehe mich um und plötzlich steht Susanne neben mir und grinst mich an, allerdings dieses Grinsen vergeht ihr, nachdem sie den ungebetenen Besucher bemerkt.

“Du da”, schallt sie ihn an. “Was willst du?”

Susanne in Fahrt

Die Kreatur ist genauso sprachlos wie ich. Susanne ist wie ein Elefant im Porzellanladen ohne Angst zu haben. Sie macht ein paar Schritte auf die Kreatur zu. Meine Nerven sind noch immer angespannt und ich wage es nicht, mich auch nur einen Zentimeter zu bewegen.

” Wenn du schon nicht redest, dann nick doch mit deinem Kopf. Wie schaut es aus, nachdem du mich und meine Freundin Bibi schon belästigst mitten in der Nacht, dann lass uns deiner Meisterin Rahavary mal einen Besuch abstatten, denn ich muss morgen los.”

“Ähhh Susanne? ” bekomme ich meine Sprache zurück. “Spinnst du?”

“Lass mich nur machen”
Ich schlage mir mit der Hand gegen den Kopf. Wenn sie das sagt. Och nöööö wenn sie das sagt dann …

Also nickt die Moorkreatur und wir folgen ihm in die Sümpfe.

Eine böse Hexe hatte nun wirklich nicht auf meinem Plan der Begegnungen gestanden – da hatte ich schon andere Vorstellungen. Aber Susanne mit ihren Wahnwitzigen Ideen – ich hätte es mir denken können.

Ich laufe also hinter Susanne her und nachdem es immer düster wird, fängt Susanne an zu summen. Entweder, sie ist jetzt total Wahnsinnig geworden oder sie hat Angst. Wobei ich bei ihr zweites ausschließe und zwar kategorisch. Dafür ist sie nicht der Typ.

“Na sag mal du bist ja mit deinen Kumpels hier am Arsch der Welt,” fängst sie ein Gespräch an mit der Kreatur.

“Das kann doch ordentlich aufs Gemüt schlagen oder wie siehst du das?”

Ich weiß nicht mehr, was ich von all dem halten soll. Sie ist glaub echt Wahnsinnig geworden. Aber die Kreatur schaut Susanne an und ich denke ich hab ein Kopfschütteln gesehen Vielleicht denkt sie auch nur dass wir plem plem sind. Beides ist möglich. Was in der Kreatur wohl so vor sich geht ? Ich trau der Sache nicht …

Rahavary

Nach einer Weile kommen wir bei Rahavary an und ich kann euch sagen, mein erster Instinkt war nichts wie weg. Aber Susanne mal wieder. Die hat glaub nicht mehr alle Tassen im Schrank, ihr Leben satt oder keine Ahnung was noch ….

“Grüß dich, du musst diese berühmte dunkle Hexe sein”, begrüßt sie Rahavary.

Die zieht die Augenbraue hoch. “Wer behauptet das?”

“Nun du bist in aller Munde mit deinen Kräften. “

Rahavary schmunzelt. Die olle Hexe schmunzelt – wer hätte das gedacht. Ich hätte ja jetzt mit einer anderen Reaktion gerechnet. Aber es scheint, ihr hat noch nie jemand ein Kompliment gemacht. Na auch nicht verwunderlich – ist sie ja eine olle Hexe.

“Nun ihre zwei Fremden, berichten mir welcher Übermut euch zu mir geführt hat?”

Übermut – da liegt sie wohl richtig , den hat Susanne definitiv.

“Reines Interesse, wie zwei wollten dich interviewen und somit haben wir uns entschieden dich zu treffen, ich hoffe es ist zeitlich gerade passend.”

“Was ???” – ich glaub mich verhört zu haben – doch Rahavary nicht.

“Nun denn,” beginne ich zitternd und leise, “ich habe bei Tzara…”
Da zischt Rahavary auf einmal. Der Name scheint ihr nicht zu gefallen…. ohoh… ich bin froh, dass Susanne sofort das Wort übernimmt.

“Nun im Dorf der Hazo hatten wir ein Gerücht gehört” beginnt Susanne.

“Welches Gerücht?” fragt Rahavary,

“Das du mal eine Hazo warst.”

Rahavary runzelt die Stirn.

” Nun denn, was ist noch wichtig was man mal war, es zählt was man jetzt ist und was man jetzt vollbringen kann.”

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© pixabay.com

Also ich denke, mit dem letzten Satz von Rahavary, ist fürs erste alles gesagt. Wenn ihrdie wahre Geschichte zu “Pfad des Schicksals” kennenlernen wollt – dann schnappt euch das Buch – es lohnt sich.

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Ein Kommentar

  • karin

    Hallo Bianca,

    hm, zumindest lang ich mit der Beteiligung von Susanne nicht so unrichtig.

    Aber gleich so eine düstere Gestalt und ihr auch noch bis zur Hexe zufolgen. ….

    Hm, mutig oder dumm ist hier noch die Frage oder..augenrollen?

    LG..Karin..

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