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Autoren-Advent-Special 2019: 4. Advent mit A.C. LoClair

***Werbung / Gewinnspiel***

Endlich ist es nun soweit … der letzte Arbeitstag liegt hinter mir (für dieses Jahr) – die Schulferien haben begonnen – und die Vorfreude auf die Weihnachtstage wird immer größer.
Ich freue mich jedes Jahr auf Weihnachten – liebe ich die gemeinsame entspannte Zeit miteinander mit lecker Essen, Geschenken und vor allem GANZ VIEL ZEIT und SPASS mit meinen Liebsten.

Heute werden nochmals die letzten Plätzchen gebacken – morgen nochmals die Bude geschrubbt – und dann darf es wegen mir losgehen. Einkaufen und so müssen wir hoffentlich nicht mehr – sofern ich an alles gedacht habe *lach*
Ich hasse es vor Weihnachten einkaufen zu gehen – da ist einfach immer viel zu viel los – wie wenn es nach Weihnachten nichts mehr zu kaufen gibt.
Aber ok … jedes Jahr das selbe – und ich bin froh, dass ich es dieses Jahr endlich mal geschafft habe sehr frühzeitig alles zusammen zu haben.

Doch nun wollen wir die letzte Runde meines …

Autoren-Advent-Special 2019

… einläuten und genießen … oder was meint ihr?

Den Abschluss meines Autoren-Advent-Specials macht dieses Jahr eine ganz liebe Person – die ich dieses Jahr kennenlernen durfte, und die ich gleich 2 mal auf Buchveranstaltungen getroffen habe. Bei uns passt das einfach wie A… auf Eimer … wenn ihr wisst was ich meine *lach*
Drum war es mir eine Herzensangelegenheit, sie auch hier mit im Boot zu haben. Also lasst uns starten … auf in den …

4. Advent mit A.C. Loclair

Ja – was soll ich sagen … A.C. LoClair – das ist ihr Autorennamen. Für viele ist sie einfach das Flohhoppchen – so wie sie sich selbst glaub ganz gerne nennt 😉 Zwei Namen – eine geniale und total liebevoll Person, deren richtigen Namen ich mir nicht merken kann *lach*
(So hab ich bei meinen Weihnachtskarten mir überlegt, wer denn das sein soll, als ich mir ein paar Tage nach dem notieren ihrer Adresse, die Weihnachtspost fertig gemacht hatte – das sagt ja wohl alles oder? )

Doch wer A.C.LoClair oder Flohhoppchen genau ist – das beschreibt sie am besten selbst 😉

Man kennt mich online unter zwei Namen, nämlich Flohhoppchen und A.C. LoClair.
Hinter beiden Namen steckt ein und dieselbe Person, nämlich ich. Warum hat Frau zwei Namen? Wollen wir mal überlegen. Flohhoppchen habe ich meinem Dad zu verdanken. Ich war ein zappeliges Kleinkind und irgendwann kam es dazu, dass er ausrief: »nun sitz aber mal still, du hopsender Floh!«.
Daraus wurde schnell das Flohhoppchen.

Das Lesen und das Schreiben – zwei Hobbys, die mich in wunderbare Welten entführen.
Ich kann dort Bäume versetzen, mit Riesen kämpfen, mit Elfen tanzen, mit Feen feiern. Ich darf alles sein, was ich möchte. Wer will mich daran hindern? Ich kann lieben, wen ich will, wann ich will und wo ich will. Darf lachen, weinen, schreien, singen, tanzen, hüpfen, darf auch immer anders aussehen. Blau und elfengleich mit Flügelchen oder pummelrund mit Kleidchen und rosa Haaren oder …

Quelle: A.C. LoClair

Wenn ihr jetzt noch mehr über A.C.Loclair erfahren wollt – oder besser gesagt von Flohhoppchen – dann schaut doch unbedingt mal auf ihrer Website A.C. LoClair vorbei. Sie macht nämlich noch viel mehr – wie z.B. Lektorat und Bloggen und so 😉

A.C. LoClair und ihre Bücher

Von A.C. LoClair gibt es inzwischen 2 Bücher … einen wahnsinnig tollen Fantasy-Roman – und seit kurzem eine Kurzgeschichte – ein Gay Romance, der regelrecht den Blutzucker in die Höhe schießen lässt.
Die Kurzgeschichte ist ein schönes Schmankerl für Zwischendurch, für all diejenigen, die es nicht süßt genug haben können – schaut doch mal in meine Rezension zu “Engel in Aufruhr” rein …

Mehr Infos zum Buch “Engel in Aufruhr”

Meine große Liebe gilt allerdings dem Roman “Rionnag. Krieger meiner Seele”. Dieser Roman hat mich so überwältigt, begeistert, gepackt und ja – fasziniert. Die Mischung aus Realität und Fantasy – ich kann es bis jetzt noch nicht richtig zuordnen – die hat es mir gewaltig angetan ….
Das könnt ihr auch in meiner Rezension zu “Rionnag. Krieger meiner Seele” nachlesen.

“Rionnag. Krieger meiner Seele” von A.C. LoClair ist ein Buch, das sich sehr leicht und fließend lesen lässt – und spannende Leseeindrücke mit sich bringt. Ich liebe die Geschichte – und alles was sich dahinter verbirgt.

Mehr Infos zum Buch “Rionnag. Krieger meiner Seele”

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Ich bin froh, bei all den Bücherfluten, auf A.C. LoClair aufmerksam geworden zu sein – und freue mich, dass sie hier bei Autoren-Advent-Special mit am Start ist … mal sehn, was noch so alles von ihr erscheinen wird – ich halte euch auf dem Laufenden !!!

Doch jetzt erstmal genug gequasselt – jetzt lad ich euch ein zu einem etwas ausgefallenerem und ja – sehr, sehr interessantem Interview… oder einem interessanten Vergleich zwischen Weihnachten hier und jetzt und damals bei den Kelten … oder so ähnlich 😉

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Interview zwischen
A.C. Loclair und Arathea
(aus Rionnag.Krieger meiner Seele)

Foto: A.C.LoClair

Weihnachten zwischen heute und damals

Der christliche Grundgedanke unserer Gesellschaft lässt uns nicht am Weihnachtsfest vorbei kommen. Doch war das schon immer so? Gab es Weihnachten, wie man es heute im Kreise der Lieben feiern mag, schon immer ?

Weihnachten was ist das

„Arathea, berichte bitte, feiert ihr Weihnachten?“, frage ich, die Autorin A.C. LoClair, meine Protagonistin mit einem Lächeln im Gesicht.

„Weihnachten?“, sie schaut mich entgeistert an.

„Was ist das? Habe ich noch nie gefeiert. Wir, die wir keltischen Glaubens sind, finden diese Huldigung eines Herrn, auch noch eines Sohns des einzigen Gottes, ehrlich gesagt merkwürdig. Warum macht ihr soviel Aufhebens darum und warum – das verstehe ich nun gar nicht – habt ihr das Bedürfnis, Euch tote abgeholzte Bäume, die auch noch komplett piksen, in die Hütten zu stellen. Da kommt man gar nicht mehr an die Regale. Zudem scheint zu gelten, je größer und pompöser, umso besser!“

Ich muss lachen, denn die Beschreibung ihrer Beobachtung bezüglich unserer Weihnachtsbäume ist schon sehr lustig.

„Arathea, das verlangt die Tradition, das kennst Du doch eigentlich. Ihr Kelten seid daran nicht ganz unschuldig, ihr hängt doch auch Tannenzweige in Eure Hütten und wollt mit dem guten Duft die bösen Geister vertreiben. Was soll ich sagen, Du hast insoweit Recht, die Christen übertreiben es ein wenig mit den Riesenbäumen und dem bunten Glitzerbehang. Aber so wollen es die Leute.“

„Weißt Du Arathea, es geht nicht nur um Geschenke und den Baum. Das ursprüngliche Fest soll die Geburtstagsparty des Sohnes Gottes, Jesus Christus, darstellen. Wie feiern seit nunmehr 2019 Jahren die Geburt des Heilands“, ich räuspere mich. „Warum guckst Du so komisch verstört?“

Arathea schüttelt den Kopf: „Heiland, Sohn Gottes, das ist schon irgendwie merkwürdig, finde ich. Aber für gutes Essen bin ich immer zu haben und ja, Du hast recht, die Tannenzweige hängen wir ins Haus, allerdings unter die Decke. Soll ja keiner stürzen, außerdem duften die gut und vertreiben die bösen Gestalten der Anderswelt, die hier einzudringen versuchen.“ Sie blickt mich mit großen Augen an und redet dann nahtlos weiter.

Weihnachten bei den Kelten

„Weißt Du A.C., wir Kelten feiern das große Fest zu Ehren Odins, unseres Hauptgottes. Ein tolles Fest, das immer zur Wintersonnenwende am 21.12. beginnt und durchaus schon mal mehrere Tage dauern kann, das verändert sich jedes Jahr. Zur Sonnenwende im Winter werden endlich die Tage wieder länger, auch wenn die Kälte einen das Schaudern über den Rücken treibt. Wir feiern die Rückkehr von Licht und Sonne. Die darauffolgenden Raunächte kennt ihr doch bestimmt auch oder? Das ist im Jahresring der Sonne immer solch ein Wendepunkt. Den müssen wir feiern und ehrlich, ich liebe den Geruch gebackener Gänse auf dem Feuer.“

Weihnachtsessen – so unterschiedlich kann das sein

„Hier muss ich eingreifen Arathea. Ihr esst Gänsebraten? Das finde ich toll. Weißt Du, ich bekomme dieses Jahr netten Besuch und der isst lieber vegetarisch oder vegan, daher weiß ich noch gar nicht, was ich gern kochen möchte. Aber schön gegessen wird sicherlich. Oder?“

„Ja, wir lieben gutes Essen, viel Fleisch, dass es meist nur zu Feierlichkeiten gibt und trinken ausnahmsweise auch Med und Wein. Zur Wiederkehr der Sonne entzünden wir viele Feuer, brennende Räder werden symbolisch ins Tal hinab gerollt. Wir bringen Tieropfer dar, meist kleinere Tiere, wie Hasen und Rehe. Da wir aber nichts verschwenden, wird das Tier geopfert, dann ordnungsgemäß geschlachtet und der Körper wird auch nicht verschwendet, die Felle dienen als Kleidung. Die Feierlichkeiten finden an besonderen Kultplätzen statt, wir tanzen und lachen. Letztes Jahr hat es uns jemand vermiest, nichts ist mehr so, wie es war. Die Nordmänner haben so viele Menschen getötet, haben unser Fest ausgenutzt. Ist das bei Euch auch so, dass böse Menschen die Feierlichkeiten ausnutzen? Den Tag finden, an dem ihr am verletzlichsten seid? “

Weihnachten – nicht immer nur ein Segen

Ich sehe, wie sich Arathea in eine Ecke kuschelt und leicht fröstelnd die Schultern hochzieht. Sie wirkt ein wenig blass.

„Arathea, ja, die verschiedenen Glaubensgemeinschaften der Welt hauen sich immer noch die Köpfe ein, ohne zu verstehen, dass Liebe einfach Liebe ist. Jeder kann doch seinen Gott lieben, seinen Mann, seine Frau, sein Leben. Aber die Akzeptanz der Menschen untereinander und die Fähigkeit „jedem Tierchen sein Pläsierchen“ zu lassen, ist faktisch kaum vorhanden. Jeder will das Größte, Beste, Schnellste und übersieht dabei, dass die Menschen, die eben nicht das Größte, Beste, Schnellste haben, auf der Strecke bleiben. Die Menschen erkennen nicht, dass der Glaube Kraft gibt und dabei ist es egal, ob Jesus, Allah oder Abraham oder Gott oder wie auch immer sie ihn gern nennen wollen.“

„In vielen Ländern nutzen Extremisten, das sind solche bösen Menschen wie Eure Nordmänner, die Feierlichkeiten und schießen in die betende Menge oder zünden Bomben bei Zusammenkünften und Gebeten. Leider kann man das heutzutage nirgends mehr ausschließen. Für mich haben diese Menschen, die das unter dem Deckmantel des Glaubens veranstalten, nichts verstanden, gar nichts. Sie begründen das mit der Fahrt in den Himmel, oder wie ihr es sagt, in die Anderswelt, weil da angeblich 1000 Jungfrauen auf sie warten. Naaaaaaaa klar. Als würden normal denkende Jungfrauen solch einen Mörder, denn nichts anderes sind diese Menschen, auch nur in ihre Nähe lassen. Sie werden schmoren in den Höllenfeuern und das zu Recht. Unglaublich, diese Verbohrtheit.

Bevor ich mich jetzt jedoch weiter über soviel sinnloses Töten aufregen muss, sollten wir weiter nach Gemeinsamkeiten und Schönheiten dieses Festes forschen.

Foto: A.C.LoClair

Geschenke

Gibt es bei Euch Geschenke? Oder Süßigkeiten? Bedenkt ihr Eure Lieben dort in Nairn?“

„Ach A.C. Ja natürlich gibt es Geschenke. Da ich mich in beiden Welten und Zeiten zu Hause fühle und nun auch weiß, wie das ganze Hin und Her in der Zeit zusammenhängt, stelle ich große Gemeinsamkeiten fest.

Hier in den Highlands gibt es für die Kinder Schafwollsocken und gebackene Süßigkeiten mit Unmengen an Honig gewürzt, es gibt neue Jacken für die kalte Jahreszeit, Wams oder Hosen aus Hirschleder. Das ganze Jahr gehen wir zur Jagd und verarbeiten die Felle und auch gewebte Stoffe zu schönen Gewändern, sodass niemand frieren muss.

Für die Männer gibt es auch mal Schmuck aus Hirschgeweih oder für uns Frauen bringen die Männer Glitzernde Steine, ihr nennt das Bernstein von den Ufern der See mit und diese werden wundervoll funkelnd geschliffen. Toll sag ich Dir. Aric hat mir solch eine Kette zum vorletzten Julfest geschenkt, guck mal“

Sie hält mir lächelnd eine wundervoll honigfarbene Kette entgegen. Großartig.

„Im letzten Jahr jedoch …“, nun wird sie ganz still, sieht mich aus feuchten Augen an, „im letzten Jahr war alles kaputt, viele tot, Ronan und Char sind in die Berge gegangen, ich habe sie noch nicht wieder gesehen und hoffe, sie kommen zu uns, wenn das nächste Fest ansteht. Ich verstehe jedoch, wenn sie es nicht tun, sie meiden beide die Küstenlinie. Und ich hoffe, die stinkenden Berserker haben genug Tote zu beklagen, um uns in Ruhe zu lassen. „

Ziegenbock – oder Christkind und Weihnachtsmann

Ein kellertiefes Seufzen folgt, Schatten ziehen über ihr Gesicht, dann gefolgt von einem Lächeln.

„Weißt Du, worauf ich mich dieses Jahr sehr freue A.C.

Auf das Julbockbrennen. Der Julbock ist eine Bocksgestalt aus Stroh, die den Ziegenböcken Odins ähnlich sehen soll. Der brennende Bock soll uns in Ewigkeit an die Julfeuer unserer Ältesten und Vorangegangenen erinnern. Der Ziegenbock an sich gilt als Fruchtbarkeitssymbol und er bringt den Kindern die Geschenke. Wie Euer … Christkind oder der Weihnachtsmann?“

„Da hast Du recht, es geht nichts über leuchtende Kinderaugen, wenn die Geschenke gebracht werden oder, wie bei uns, wenn der Alte sie einfach unter den Baum legt, wenn die Kinder mit der Oma und dem Opa den Weihnachtsspaziergang machen.“ Unwillkürlich muss ich schmunzeln bei dem Gedanken, wie die Kinder früher kurz traurig waren, weil sie glaubten, den Alten verpasst zu haben und sich dann freuten, weil der die Geschenke trotzdem dagelassen hat.

Aber am allermeisten und das scheint bei uns beiden gleich zu sein, lieben wir wohl die Familie, die Gemeinsamzeit, die Liebe in diesen Tagen und nicht zu vergessen … Lichterglanz und gutes Essen.

Weihnachtsbaum von A.C. LoClair
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Zum Abschluss hab ich euch auch heute am 4. Advent ein tolles Gewinnspiel – denn die liebe A.C. LoClair hat für euch was tolles hiergelassen…

GEWINNSPIEL

Um hier beim Gewinnspiel mitzumachen,
beantwortet mir einfach folgende Gewinnspielfrage
und schon seid ihr mit dabei euch eine Chance auf folgenden Gewinn zu sichern!

Wer hier drunter nicht kommentieren kann, der darf mir gerne auch eine
Mail an : bibilotta@bibilotta.de
Betreff: Autoren-Advent-Special 4.Advent
mit der Antwort schicken- ich stell sie dann später hier unten ein!!!

Zu gewinnen gibt es …

1x Print

“Rionnag. Krieger meiner Seele”
&
1x E-Book

“Rionnag. Krieger meiner Seele”

Es wird also 2 Gewinner geben !!!!

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Gewinnspielfrage

Weihnachten – jeder feiert es anders.
Wie feiert ihr das Fest der Liebe?
Und was ist euch besonders wichtig!!!

Ich bin auf eure Antworten sehr gespannt!!!

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Das Gewinnspiel läuft vom 22. – 28.12.2019 um 23:59 Uhr

Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt am 29.12.2019 im Laufe des Tages HIER unter dem Beitrag .
Die Gewinner werden außerdem per Mail informiert.

Es gelten ansonsten folgende Teilnahmebedinungen!

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Und nun wünsche ich euch allen viel Glück
und einen schönen 4. Advent
Genießt den Tag und lasst es euch gut gehen!!!

EDIT: 29.12.2019

Die Gewinner stehen nun auch hier fest …


HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

1x Print
“Rionnag. Krieger meiner Seele”
geht an Ashley

1x E-Book

“Rionnag. Krieger meiner Seele”
geht an Biggy

Die Mail geht gleich noch an die 2 Glücklichen raus 😉

Und übrigens … auch wenn das Jahr so gut wie vorbei ist – ab dem 02.Januar 2020 geht es hier schon mit dem nächsten Gewinnspiel an den Start … also seid wachsam und einfach auch im neuen Jahr wieder mit dabei.

In diesem Sinne … danke euch für alles
und rutscht gut ins neue Jahr rein !!!

22 Kommentare

  • Little Cat

    Hallo,

    ich springe für das Printbuch in den Lostopf:)

    Weihnachten feiere ich ganz gemütlich mit meiner Mama. Besonders wichtig ist mir dabei der Weihnachtsbaum, der natürlich gemeinsam jedes Jahr geschmückt wird.

    Liebe Grüße

    Little Cat

  • Rainbow

    Wir feiern – ganz klassisch – zu Hause mit der Familie. Und ehrlich gesagt ist mir das zur Zeit auch am liebsten, denn mir ist dieses Jahr Ruhe wichtig. Zeit für mich. Auch um zu lesen. 🙂

  • Angela K.

    Hallöchen,
    für uns ist es wichtig
    die Weihnachtstage in ruhe und Frieden zu verbringen.
    Aber am allerwichtigsten zusammen mit der Familie.
    Wünsche dir auch ein schönes Weihnachtsfest.
    LG
    Angela K.

    • Bibilotta

      Danke dir – und ich hoffe, dass das alles so gelungen ist und geklappt hat.
      Man nimmt sich für die ganze Familie leider immer viel zu wenig Zeit – dabei ist es was wunderschönes 😉

  • Biggy

    wir feiern zu Hause gemütlich mit der Familie, wichtig ist uns kein Stress, einfach nur Zeit zusammen verbringen und ganz viel Spielen mit den Kindern
    LG Biggy

  • Elke B.

    Hallo liebe Bianca,

    wir haben zu Hause mit Tochter und Schwiegersohn zuerst zusammen gekocht, gelacht, gescherzt, lecker gegessen und nach der Bescherung viel gespielt und dabei gemütlich Zeit miteinander verbracht.
    ((Mein Wunschgewinn wäre die Printausgabe))

    Liebe Grüße
    Elke B.

  • mia

    Wir feiern – ganz klassisch – zu Hause mit der Familie. Und ehrlich gesagt ist mir das zur Zeit auch am liebsten, denn mir ist dieses Jahr Ruhe wichtig. Zeit für mich. Auch um zu lesen. 🙂

    • Bibilotta

      Entweder hast du dich jetzt zweimal – mit verschiedenen Nicknamen hier in den Lostopf geschwungen …
      ODER du hast dir die Antwort von weiter oben geschnappt …
      Hmmmm….. zweimal der total indentische Wortlaut? schon verrückt *lol*

  • Ashley

    Dieses Jahr war es besonders gemütlich.

    Der Oma ging es Gesundheitlich nicht gut dafür haben wir die Couch zum Bett auf gestellt und alle gemütlich Fern gesehen und gekuschelt – einfach besinnlich zusammen sein. Das war richtig toll!!!

    • Bibilotta

      Das find ich so toll …. manchmal sind es eben einfach die Momente, die man GEMEINSAM verbringt . … egal ob vor TV oder gemeinsam im Wohnzimmer mit der Oma, der es gesundheitlich nicht so toll geht.
      Habt ihr klasse gemacht – das Beste aus der Situation rausholen 😉

  • Silke Witt

    Hallochen…
    Weihnachten ist für mich vor allem FAMILIE.
    Als Kind war ich froh, das alle Verwandten kamen, die man auch lange nicht gesehen hat.
    Später als Teenie waren wir oft nicht so viele, Großeltern schon tot und alles war irgendwie traurig. Deshalb möchte ich immer alle zusammen haben an Weihnachten, auch wenn immer weniger kommen, weil die älteren Generationen tot sind oder nicht mehr reisen können. Aber mit meinen sechs Kindern und jetzt mit zwei kleinen Enkeln ist das Haus auch so voll genug. Und die strahlenden Kinderaugen, das “Oma” und “Opa”, das ist so toll……
    Und vor allem soll Weihnachten schön sein, keiner soll streiten, das ist mir wichtig. Wichtiger als Gänsebraten oder festliche Kleidung oder teure Geschenke. Zusammensein, das ist es.

    • Bibilotta

      Oh wie schön – das hast du so toll beschrieben – da geht einem gleich das Herz auf.
      So sollte es sein – und hoffe dass ihr ein paar schöne Tage mit funkelnden Kinderaugen erleben durftet 😉

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