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Gewinnspiel,  Interview

Märchen für Erwachsene – Jenny Völker im Interview & Gewinnspiel

***Werbung / Gewinnspiel***

Ist es nicht schön – auch als Erwachsene sich immer wieder mal in ein Märchen hineinziehen zu lassen? Ich finde dafür ist man nie zu alt. Egal ob Märchenfilme für Kids oder auch Märchen für Erwachsene – das wichtigste ist doch, dass es märchen- und zauberhaft wird – und man blendend unterhalten wird.

Gerade mit Märchen für Erwachsene hat sich Jenny Völker auseinandergesetzt und inzwischen ist auch schon ihr 2. Märchen erschienen. Nach Sternmarie gibt es nun auch Verwünschung !!! Beide Märchen konnten mich absolut begeistern und mitnehmen, wir ihr auch in meinen Rezensionen lesen könnte. Umso mehr freu ich mich, dass ich Jenny Völker nun interviewen durfte und sie ein Gewinnspiel hier für euch sponsert!!!

Interview mit Jenny Völker

Hallo Jenny, ich freue mich, dass wir es nun endlich mal schaffen, hier gemeinsam ein wenig zu plaudern.
Ich freue mich, dich und deine Märchen für Erwachsene, hier auf meinem Blog nochmal was näher vorstellen zu dürfen.

Stell dich doch als erstes bitte den Lesern einfach mal kurz vor!!!

Liebe Bianca, vielen Dank, dass ich dir und deinen Lesern etwas mehr zu meinen Büchern und mir erzählen darf.
Mein Name ist Jenny Völker, ich bin 35 Jahre alt und ich liebe es, märchenhafte Welten zu erschaffen, spannende Abenteuer zu erleben und mit meinen Protagonisten mitzufiebern, zu lachen und zu weinen.

Vor kurzem ist ja nach „Sternmarie“ nun auch „Verwünschung“  – dein zweites Märchen für Erwachsene, erschienen. Wie kamen diese beiden Märchen denn zustande? Was war der Auslöser, der Aufhänger?

Die Idee für „Sternmarie“ kam gemeinsam mit meiner Tochter zustande. An einem verregneten Nachmittag saßen wir zusammen und haben uns eine Geschichte ausgedacht. In dieser Geschichte gab es eine Mondelfe, die den Sternen ein wenig Sternenstaub absammelt und ihn anschließend auf den Blumen und Feldern verteilt, und einen Bösewicht, der den Sternen den gesamten Staub stielt. Am nächsten Morgen saß ich über diesem Zettel und wusste: Daraus will ich etwas Großes machen. Und schon ging es los.

Der Grundgedanke zu „Verwünschung“ war eine meiner ersten Märchenroman-Ideen. Mir gefiel die Vorstellung, dass ein verkopfter Scheidungsanwalt beim Joggen eine Fee trifft, und es hat sehr viel Spaß gemacht, vor allem die Dialoge der beiden zu schreiben.

Märchen für Erwachsene

Wie kamst du überhaupt auf die Idee, Märchen für Erwachsene zu schreiben?

Schreiben wollte ich schon immer, aber bei all den Geschichten, die ich angefangen habe, hat mir etwas gefehlt – ich wusste nur dummerweise nicht, was das war. Als ich eines Nachmittags mit meinen beiden Kindern zusammen Mary Poppins geschaut habe und bei der Anfangsmelodie mit ihnen um die Wette geschunkelt bin, wusste ich: Geschichten mit viel Magie und Fantasie, die zum Träumen und Hoffen einladen, so etwas will ich mit erwachsenen Protagonisten schreiben. Und schon ging es los!

Was machen Märchen für Erwachsene, aus deiner Sicht, eigentlich aus? Märchen werden ja in erster Linie meistens mit Kindheitserinnerungen in Verbindung gebracht.

In meinen Märchenromanen sind Erwachsene die Protagonisten. Sie haben Probleme in der realen Welt, wie sie so ziemlich jeder von uns kennt. Ihnen begegnet eine Märchenfigur, die gewissermaßen das Tor in die Fantasiewelt ist, wo sie weiteren Märchenfiguren begegnen und dabei ein Abenteuer erleben, das von seiner Thematik her „Erwachsenenproblemen“ entspricht. Sie sind wie die gute Fee, auf die auch wir Erwachsenen meiner Meinung nach noch hoffen dürfen. Wir bringen unseren Kindern so viel Wunderglaube bei – ich möchte mit meinen Märchen für Erwachsene aussagen, dass auch wir Großen noch auf Wunder und Lösungen für verzwickte Probleme hoffen dürfen.

alt="Textschnipsel Sternmarie"
Banner und Cover © Juliane Buser – Grafikdesign

Was waren denn deine Lieblingsmärchen in deiner Kindheit?

Ich habe Brüderchen und Schwesterchen sehr geliebt, natürlich auch Aschenputtel und Sterntaler. Frau Holle und Allerleirauh fand ich auch immer sehr toll.

Bekamst du oft Märchen erzählt oder vorgelesen oder was verbindest du damit? Ich selber hab mir oft Märchen erzählen lassen – am liebsten von der Oma. Hast du da auch solche Erinnerungen an deine Kindheit?

Meine Mutter hat mir oft aus einem alten Gebrüder Grimm – Märchenbuch vorgelesen. Das Buch war voller Text, es gab neben wenigen Zeichnungen nur vier Farbbilder darin, trotzdem war es eines meiner Lieblingsbücher. Heute lese ich meinen Kindern auch aus diesem Buch vor und es fühlt sich wunderbar an. Es tröstet und gibt Hoffnung.

Dein erstens Märchen „Sternmarie“ hat mich ja vom Titel her schon an „Sterntaler“ erinnert… war das ein Aufhänger für diese Geschichte?

Seltsamerweise nicht. Erst beim Schreiben kam mir die Idee mit der Adaption, wenn die Sterne ihren Staub regnen lassen. Ich habe vielmehr an Peter Pan denken müssen, als Karl kommt, um Marie aus ihrem Schlafzimmer abzuholen und mit ihr davonfliegt. Die Zwerge habe ich an die Sieben Zwerge von Schneewittchen angelehnt und die bösen Hexen an die aus Hänsel und Gretel.

„Verwünschung“ hingegen kann ich gar nicht richtig zuordnen – hab aber einige Figuren doch mit mir bekannten Märchenfiguren verbunden. So kam mir bei der bösen Fee doch gleich Maleficent in Sinn – oder beim Grummelzwerg- der Zwerg „Brummbär“ von der Disney Verfilmung Schneewittchen. Erging dir das beim Schreiben auch so oder hatte jetzt nur ich diese Vergleiche? Oder erschaffst du dir die Figuren doch total neu? Und der Leser macht daraus diese Assoziationen?

Absolut. Bei der bösen Fee hatte ich immer Maleficent vor Augen. Wie schön, dass dir die Ähnlichkeit aufgefallen ist. Der Giftzwerg hingegen sollte eher an den grummeligen Zwerg aus Schneeweißchen und Rosenrot erinnern, dem die Schwestern bei jeder Begegnung mehr von seinem Bart abschneiden. Ich versuche mich bei den Figuren, die in meine Märchen einfließen, an die aus den bekannten Märchen anzulehnen. Es bleibt dem Leser allerdings selbst überlassen, woran er beim Lesen denkt, wie z.B. du mit Brummbär. Deswegen ist es immer gut, keine Erläuterungen dazuzuschreiben. So denkt jeder Leser an eine andere Figur, die ihm aus seiner Kindheit in Erinnerung geblieben ist. Das finde ich schön.

Beide deiner Märchen starten in unserer Welt – bevor man im Märchenreich landet. Ist das so ein Markenzeichen für deine Märchen? Wird das immer so sein? Oder ist das eher Zufall?

Das ist bewusst so gewählt und wird auch bei den nächsten so sein. Mir ist es sehr wichtig, damit den Bogen in die Wirklichkeit zu spannen. Meine Märchenromane sollen dem Leser die Botschaft vermitteln: Auch dir können magische Dinge geschehen!

Wird es noch mehr Märchen für Erwachsene von dir geben? Dürfen wir uns da noch auf weitere Werke freuen?

Auf jeden Fall. Ich schreibe gerade an Märchenroman Nr. 3, der der romantischste von den bisher erschienen wird. Aber ein großes Abenteuer darf natürlich auch nicht fehlen! Ich denke, er wird im späten Winter oder Frühling erscheinen. Dieser Roman war die erste Idee, die ich überhaupt hatte, aus der ich ein Märchen für Erwachsene spinnen wollte, und es macht so viel Spaß, mich ihr zu widmen. Und es wird wieder magisch märchenhaft werden!

Wie sieht das generell aus – wird es auch andere Geschichten von dir irgendwann geben? Oder bleibst du den Märchen treu ergeben?

Ich habe nach „Verwünschung“ versucht, einen „normalen“ Fantasyroman zu schreiben. Aber mir hat das Magische, Unschuldige, Märchenhafte und Zauberhafte meiner Märchenromane gefehlt. Also habe ich den Plot zur Seite geschoben, mich an ein Märchen gesetzt und schon fühlte es sich wieder besonders beim Schreiben an, anders, magisch. Es macht mir so viel Spaß, diese Märchenromane zu schreiben. Vorerst werde ich den Märchen also treu bleiben!

Was ist für dich wichtig bei einem Märchen, so dass der Leser gleich in die richtige Stimmung kommt?

Meine Märchen fangen immer mit „Es war einmal …“ an und enden immer mit „Und wenn sie nicht gestorben sind …“ Das sind für mich mit die wichtigsten Sätze, oder Elemente, um den Leser in die richtige Stimmung zu versetzen. Sobald wir „Es war einmal …“ hören, befinden wir uns im Märchenmodus, lehnen uns zurück und lauschen gespannt, was passiert. Und der Schlusssatz ist wichtig, denn in ihm steckt so viel Hoffnung, die ich auch meinen Lesern mitgeben möchte. Der Satz macht das Herz leicht und wenn der Leser das Buch zuklappt, fühlt er sich gut, vielleicht sogar etwas befreit. Das ist mir sehr wichtig.

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Banner und Cover © Juliane Buser – Grafikdesign

Märchenhaftes – was wäre wenn????

Wenn du dir ein Märchen aussuchen dürftest – in dem du eine Hauptrolle spielst und für eine gewisse Zeit dort verbringen dürftest – welches wäre das und warum?

Ich hoffe, es zählen auch Disney-Filme, denn dann ist die Antwort sofort klar: Die Schöne und das Biest, und zwar Belle. Die Bibliothek in dem Schloss ist ein Traum – außerdem verlieben sich Belle und das Biest wirklich ineinander. Das finde ich toll. Und sie erlebt ein fantastisches Abenteuer. Dornröschen dagegen finde ich sehr langweilig. Die Prinzessin schläft nur.

Stell dir vor, du triffst auf eine gute Fee – und sie schenkt dir 3 Wünsche – welche würdest du dir erfüllen lassen?

1. Ich würde sehr gerne an einem Abend von dem Zwerg Karl mit seinem fliegenden Segelboot abgeholt werden und mit ihm ein märchenhaftes Abenteuer erleben.

2. Ich würde gerne einem Einhorn begegnen. Ich glaube ja, die reiten durch den Nebel, damit wir sie nicht finden.

3. Als letztes würde ich mir wünschen, in einem richtigen Ballkleid auf einen Ball zu gehen, natürlich würde ich nicht dorthin laufen, sondern von einer Kutsche abgeholt werden, und dort würde ich mit dem Prinzen tanzen (gerne auch mit meinem Mann ;-) !

Wenn du die Wahl hättest – eher die zartbesaitete, hilfsbedürftige Prinzessin, die es zu beschützen gilt – oder der mutige Abenteurer, der die Welt rettet – welchen Part würdest du lieber übernehmen?

Die mutige Prinzessin, die die Welt retten muss, aber ein Helfer an der Seite ist schon toll! Ich finde beide Rollen toll. Wenn ich mich entscheiden müsste, dann doch eher der Abenteurer!

Zu einem Märchen gehört ja immer auch das Böse – welche Boshaftigkeit würde dir spontan einfallen, die du umsetzen würdest, in einem Märchen?

Böse Feen und Zauberinnen sind immer ganz fantastisch gruselig märchenhaft, oder böse Könige und buckelige Hexen. In meinem ersten Märchen ging es um Unterdrückung der Freiheit und auch der Meinungsfreiheit, im zweiten hingegen ging es um Rache und die Frage, ob Nachkommen schuldig sind für das, was ihre Vorfahren verbrochen haben. Solch ernste Themen verpacke ich mit märchenhaften Elementen, sodass die Geschichte an sich unterhaltsam und magisch ist, das Ganze aber für denjenigen, der mehr darüber nachdenken möchte, eine wichtige Botschaft enthält.

Ich danke dir, dass du hier so schön mitgemacht hast – und freue mich noch viel mehr, dass wir nun hier noch ein tolles Gewinnspiel starten!

Vielen Dank, liebe Bianca. Es hat viel Spaß gemacht!

Website von Jenny Völker


Gewinnspiel

alt="Märchen für Erwachsene - Jenny Völker"

Die liebe Jenny Völker sponsert für euch
folgende Gewinne:

1 x E-Book “Verwünschung”

1x E-Book “Sternmarie”

Beantwortet einfach folgende Gewinnspielfrage und teilt uns mit, für welches E-Book ihr in den Lostopf hüpfen wollt.
Oder vielleicht sogar für beide?

Gewinnspielfrage

Jenny Völker hat diese Frage schon beantwortet.
Nun seid auch ihr dran!

Stell dir vor, du triffst auf eine gute Fee – und sie schenkt dir 3 Wünsche – welche würdest du dir erfüllen lassen?

Ich bin auf eure Kommentare sehr gespannt, freue mich auf viele märchenhafte Kommentare und drücke euch
allen ganz feste die Daumen!!!

Teilnahmebedingungen

  1. Die hinterlegte Email-Adresse beim kommentieren, nutze ich für die Gewinnbenachrichtigung im Gewinnfall – bitte dann prüfen, dass ihr die richtig angebt.
  2. Das Gewinnspiel läuft vom 09. – 16. Oktober 2019
  3. Die Gewinner werden zeitnah per Email informiert und hier unter dem Beitrag aufgeführt.
  4. Ansonsten gelten folgende Teilnahmebedingungen.

22 Kommentare

  • karin

    Hallo liebe Bianca,

    Danke erst einmal für das interessant geführte Interview mit der Autorin.

    Hm, bei Märchen kann ich einfach nicht nein sagen und deshalb versuche ich gerne mein Glück für das Ebook….Sternmarie…
    Schöne Farbgebung und der Scherenschnitt in Gold kann jetzt schon mal bei mir punkten…

    Und nun zur gestellten Frage…Stell dir vor, du triffst auf eine gute Fee – und sie schenkt dir 3 Wünsche – welche würdest du dir erfüllen lassen?

    Ehrlich ..ich persönlich möchte nicht, dass mir jemand 3 Wünsche schenkt bzw. auch noch erfüllt.

    Denn das Glück im Herzen, die Freude in guten Zeit oder auch die Trauer/Ärger in schlechten Zeiten möchte ich persönlich nicht missen. Alles gehört zum Leben ….ein lehrreiches Märchen ist da immer noch für mich…der Fischer und seine Frau…..oder?

    Reichtum, ein Leben ohne Sorgen, ohne Krankheit…..das Leben ist keine Wunschkiste.
    Und es gibt viele Dinge…..wie z.B. eine, dauerhafte Liebe zu einem, anderen Menschen, Freundschaften zu anderen Personen usw. kann man sich nicht wünschen.

    Hier muss jeder selber aktiv werden….

    In diesem Sinne eine schöne Restwoche..LG..Karin..

    • Bibilotta

      Das freut mich, dass das Cover zu “Sternmarie” schonmal punkten konnte. Ist auch ein wirklich schönes Märchen ;)
      Und noch mehr freut es mich, dass dir das Interview gefällt *lach*
      Na bei deiner Bescheidenheit wünsch ich dir trotzdem mal ganz viel Glück bei der Verlosung ;)

  • Christina P.

    Hallo :-)
    Lieben Dank für das Interview, ganz interessant, da ich Verwünschung bereits gelesen habe.
    Ich wäre wohl erstmal überfordert mit den Wünschen…
    1. Ich möchte Neuseeland erleben
    2. Ich möchte auf den Malediven mit den Fischen schnorcheln
    3. Ein selbstreinigendes Häuschen im Grünen
    Und ich würd gern Sternmarie lesen ;-)
    LG Christina P.

    • Bibilotta

      Das freut mich, dass du “Verwünschung” schon kennst .
      Dann drück ich dir mal feste die Daumen für “Sternmarie”

      Übrigens – kann dich verstehen – bei der Wahl zu 3 Wünschen, da tu ich mich auch erstmal ganz schön schwer ;)
      Aber hey … das selbstreinigende Häuschen *hahahahahahhaha*… das wäre auch was für mich *lol*

  • Franci Becker

    Hallo,
    vielen Dank für das tolle Interview. ♥️
    Der Autorin folge ich schon recht lange & es ist immer schön, noch mehr zu erfahren. 🙈

    Drei Wünsche? Beliebige?
    Der erste wäre
    Gesund zu werden. Einfach so, mit einem Schnippen.
    Der zweite wäre
    Die Schmerzen & Probleme, Sorgen meines Vaters mit einem Zauberstabschwung in Luft aufzulösen.
    Der dritte wäre
    In Hogwarts zu leben.

    Alternativ würde ich einfach die drei Wünsche gegen einen Großen eintauschen… mit dem ich dann die Zeit 27 Jahre, also zum Tag meiner Geburt, zurück drehen wollen würde – jedoch mit dem Wissen von heute, mit den Erinnerungen, um einfach nochmal neu anzufangen.

    Ich würde für Sternmarie wahnsinnig gerne in den Topf schlüpfen.

    • Bibilotta

      Wow… das sind ja total schöne Wünsche – allesamt würde ich dir sofort erfüllen, wenn das mir möglich wäre.
      Ich kann dir aber mal ganz viel Glück bei der Verlosung wünschen ;)

  • Tanja S.

    Hallo,

    Danke für das schöne Interview.

    Meine 3 Wünsche

    – Zufriedenheit
    – mehrcGleichheit
    – das alle Menschen “zufrieden” sind

    Liebe Grüße

    • Bibilotta

      hihihihihihi… wie schön, dass dir das jetzt nicht schwer fiel.
      Lottogewinn klingt auch immer gut ;) Gleich nach Gesundheit … nur Boeing 737 fliegen? Das muss ein großer Wunsch von dir sein ;)
      Na vielleicht klappt das ja auch ohne Fee ;) Wer weiß das schon ;)

      Wünsch dir aber viel Glück bei der Verlosung.

  • Francoise

    Hallo Bianca,
    danke für das schöne und interessante Interview.
    Ich liebe Märchen so wie du. Schaue mir die auch immer noch gerne an, oder lese oder lausche sie gerne.
    Zu deiner Fragen mit den 3 Wünschen
    Mein erster Wunsch wäre ein kleines Haus am See das alleine steht. Einfach die Ruhe genießen.
    Mein zweiter Wunsch einfach mehr Zeit für das Miteinander. Oftmals haben mein Mann und ich unterschiedliche Arbeitszeiten.
    Mein dritter Wunsch und innigster Wunsch meinen Papa noch einmal sehen und mit ihm zu reden. Ich konnte mich nicht mehr von ihm verabschieden als er verstarb.
    Möge die Fee mich besuchen.
    Lieben Dank für die Verlosung, ich würde gerne für beide in den kuscheligen Lostopf hüpfen.
    Liebe Grüße

    • Bibilotta

      Oh ja – von Märchen kann man glaub nie genug bekommen – egal ob gelesen oder geschaut ;)
      Deine Wünsche haben mich übrigens eben sehr berührt – da hast dir ein paar schöne ausgesucht.
      Ach ja – was gäbe man manchmal für eine kleine Fee oder?

      Ich wünsch dir aber auf jeden Fall viel Glück beim Gewinnspiel ;)

    • Bibilotta

      Dazu muss man glaub gar nicht mehr viel sagen – manche Wünsche sind groß – aber auch großartig – wenn sie so einfach erfüllbar wären.

    • Bibilotta

      hahahahahahahaha…. da ist ja jemand ganz pfiffig unterwegs … nicht schlecht.
      Nur ob sich die Fee darauf einlassen würde ??? Hmmm… ;)

  • Brigitte G.

    Ich würde mir
    1) Gesundheit für mich und meine Familie wünschen
    2) eine Geldbörse, die nie leer wird
    3) das alle Menschen in Frieden zusammen leben
    wünschen

  • Angela K.

    Hallöchen,
    Da würde ich mir Wünschen
    1 Gesundheit für die Familie
    2 Mehr Glück im Job
    3 Da sich mir mehr gönnen kann ….schmunzel, wer will das Nicht.
    LG
    Angela K.

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